Flächentausch: Zwei neue Standorte im Gespräch
Jakobus-Kindergarten plant Umzug

Warendorf -

Das Raumprogramm ist veraltet, der Bauzustand erfordert mittelfristig einen Neubau, der am alten Standort aber nicht möglich ist. Der Jakobus-Kindergarten plant einen Umzug.

Mittwoch, 13.02.2019, 16:26 Uhr
Der Jakobus-Kindergarten an der Nordstraße: Kirche und Stadt prüfen zurzeit einen Neubau an anderer Stelle. Zwei neue Stadnorte sind im Gespräch.
Der Jakobus-Kindergarten an der Nordstraße: Kirche und Stadt prüfen zurzeit einen Neubau an anderer Stelle. Zwei neue Stadnorte sind im Gespräch.

Der Jakobus-Kindergarten an der Nordstraße ist die älteste Kindertageseinrichtung im Norden Warendorfs. 70 Kinder, verteilt auf drei Gruppen, werden hier betreut. Träger ist die Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius. Und die steht seit längerem mit der Stadt bezüglich eines Neubaus im Gespräch. Hintergrund: das Raumprogramm ist veraltet, der Bauzustand erfordert mittelfristig einen Neubau, der am alten Standort aber nicht möglich ist, hieß es im Sozialausschuss. Die Stadt prüft zurzeit zwei Standorte, die für einen Neubau in Frage kommen. Erstens: das ehemalige Spielplatz-Grundstück an der Holtrupstraße im Norden. Zweitens: ein städtisches Grundstück am Drosselweg im Süden der Stadt. Hierbei handelt es sich um den dortigen Bolzplatz. Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann: „Dieses Grundstück hat den Charme, dass es im rechtsverbindlichen Bebauungsplan bereits als Kindergartenfläche ausgewiesen ist.“ Im Falle eines Umzugs tauschen Stadt und Kirche einfach die Grundstücke. Die Planspiel-Gedanken werden Thema einer erneuten Zusammenkunft im Mai sein. Der Verlust das Kindergarten-Standorts an der Nordstraße wird durch den Bau eines weiteren Kindergartens (Übergangsgruppe in der ehemaligen Franziskusschule) im künftigen Baugebiet „In de Brinke“ aufgefangen.

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