Jour fixe
Ein Abend mit Tanz und Gesang

Warendorf -

Tanz und Gesang standen im Mittelpunkt der jüngsten Auflage des Jour fixe im Theater am Wall. Geboten wurden unter anderem Salsa, Hip Hop und Orientalischer Tanz.

Sonntag, 05.05.2019, 17:00 Uhr
Das Haus der Familie trat mit elf Tänzerinnen auf die Bühne und zeigten orientalische Tänze.
Das Haus der Familie trat mit elf Tänzerinnen auf die Bühne und zeigten orientalische Tänze. Foto: Rebecca Lek

Das Format „Jour fixe“ im Theater am Wall hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Um auch größeren Gruppen einen Auftritt zu ermöglichen, wird die Veranstaltung zwei Mal im Jahr in den großen Saal verlegt. Die Zuschauer mussten am Samstagabend nicht nur Schlange stehen, um überhaupt in das Theater zu kommen, es war sogar so voll, dass nicht ausreichend Sitzgelegenheiten vorhanden waren.

Die Moderatoren des Abends, Andre Auer und Monika Mulder , erklärten den „Neulingen“ kurz das Prinzip hinter dem „Kulturcafé“: Die Künstler bekommen keine Gage, die Zuschauer müssen keinen Eintritt zahlen. „Schön ist es, mit wenig Anspruch an die Veranstaltung heranzugehen. Dann freut man sich um so mehr über die tollen Auftritte“, scherzte Auer.

Es wurde ein kurzweiliger Abend, bei dem sich Tänze und Gesang auf der großen Bühne abwechselten. Insgesamt standen über 150 Künstler auf der Bühne. Gleich zwei Chöre reisten aus Münster an und zeigten sich begeistert vom Theater und dem Publikum. Während die 55 Sänger des „Popchor“ mit bekannten Nummern von den Ärzten, Bastille und Bon Jovi begeisterten, setzte „Musaic“ auf unbekanntere Lieder mit Ohrwurmcharakter. Vorhelm war ebenfalls mit Gesang am Start. Unter der Leitung von Kirsten Krimphove, die auch am Klavier begleitete, wurden englische und deutsche Lieder präsentiert.

Jour fixe

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  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek
  • Beim Jour fixe standen diesmal Tanz und Gesang im Mittelpunkt. Foto: Rebecca Lek

Tänzerisch wurde dem Publikum die unterschiedlichsten Dinge geboten. Während das Haus der Familie orientalische Tänze zeigte, kamen die Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule als „Dance Company“ aus Ahlen mit einer eigenen Hip-Hop-Choreographie auf die Bühne. Die Tanzschule Ingrid beteiligte sich gleich mehrfach an der Veranstaltung. Die „Salsa Ladies“ schwangen ihre Hüften zu heißen Rhythmen. Die „Bouncers Crew“ tanzte Hip Hop, und die Lateinformation zeigte ihr Können zu einem Medley aus Disney-Songs. Den einzigen „Wortbeitrag“ des Abends übernahm das Moderatorenteam mit dem Netzfixe-Beitrag „Voll verhört“. Hier wurden Liedtexte aufs Korn genommen, bei denen nicht immer alles richtig verstanden wurde. So sang zur Freude der Zuschauer Beatris Egli nicht „Mein Herz, es brennt“ sondern „Mein Herpes brennt“. Den Abschluss macht die Coverband „Quarryman Beatles,“ die die Erfolgsgeschichte der „Fab Four“ für das Publikum im Saal noch mal aufleben ließ. In drei Pausen freuten sich die Zuschauer über Kaltgetränke, Cocktails und Rostbratwürstchen. Am 12. Juli wird ein Open- Air-Jour-fixe im Emspark stattfinden.

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