Bürgermeister schlägt Alarm: 30 zerstörte Grableuchten, Blumenkästen versenkt, Radstation zerstört
Vandalismus nimmt zu

Warendorf -

30 zerstörte Grableuchten auf dem Friedhof an der Breiten Straße, ein aus der Verankerung gerissenes Bronzekreuz, in der Ems versenkte Blumenkästen, eine völlig zerstörte Rettungsstation am Modellbootssteg im Emsseepark und eine Radstation am Römerweg, deren Verbrettung neu gemacht werden muss, weil von Vandalen mutwillig zerstört. „Der Vandalismus in Warendorf nimmt zu“, schlug Bürgermeister Axel Linke am Montagabend im Hauptausschuss Alarm.

Dienstag, 02.07.2019, 14:36 Uhr aktualisiert: 02.07.2019, 17:02 Uhr
Das Stadtstadion in Warendorf, hier noch vor dem Umbau, wird immer wieder von Vandalen heimgesucht. Aktuell wurde die Bewässerungsanlage manipuliert, Glasscherben und Klinkersteine auf den Rasen geworfen. Die Liste ist lang: 30 zerstörte Grableuchten und ein aus der Verankerung gerissenes Bronzekreuz
Das Stadtstadion in Warendorf, hier noch vor dem Umbau, wird immer wieder von Vandalen heimgesucht. Aktuell wurde die Bewässerungsanlage manipuliert, Glasscherben und Klinkersteine auf den Rasen geworfen. Die Liste ist lang: 30 zerstörte Grableuchten und ein aus der Verankerung gerissenes Bronzekreuz. Foto: Grenz

Kaputte Zäune, zerbrochene Fenster, Müll, Glasscherben auf Spiel- und Sportplatz. 30 zerstörte Grableuchten auf dem Friedhof an der Breiten Straße, ein aus der Verankerung gerissenes Bronzekreuz, in der Ems versenkte Blumenkästen, eine völlig zerstörte Rettungsstation am Modellbootssteg im Emsseepark und eine Radstation am Römerweg, deren Verbrettung neu gemacht

werden muss weil von Vandalen mutwillig zerstört. „Der Vandalismus in Warendorf nimmt zu“, schlug Bürgermeister Axel Linke am Montagabend im Hauptausschuss Alarm. „Ich finde das sehr besorgniserregend. Die Beseitigung von Vandalismusspuren gehöre mittlerweile zum täglichen Geschäft des Baubetriebshofes.

Die Liste der Zerstörungen, die der Bürgermeister vom Baubetriebshof bekommen hatte, war lang: Farbschmierereien, Graffiti, beschmierte Türen und Fenster städtischer Einrichtungen. Müll, Bierflaschen, Glasscherben in den städtischen Anlagen oder im Stadtstadion. Aktuell hätten Vandalen hier die Bewässerungsanlage manipuliert, Glasscherben und Klinkersteine auf den Rasen geworfen. „Die Entwicklung ist beängstigend.“ Linke appellierte an die Bürger, die Augen offen zu halten und Täter sofort zu melden.

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