Kinder- und Jugendchor Freckenhorst
Beschwingt in die Ferien

Freckenhorst -

Der Kinder- und Jugendchor Freckenhorst verabschiedete sich mit einem beschwingten Konzert in die Ferien.

Sonntag, 14.07.2019, 14:04 Uhr
Im ersten Teil dirigiert Rainer Edelbrock seine beiden Chöre (Vor- und Kinderchor) sowie hier den Jugend-Konzertchor.
Im ersten Teil dirigiert Rainer Edelbrock seine beiden Chöre (Vor- und Kinderchor) sowie hier den Jugend-Konzertchor. Foto: Max Babeliowsky

Ein besonderer Aspekt dafür, dass die singenden Mitglieder des Freckenhorster Kinder- und Jugendchors am Donnerstag ein so gelungenes Konzert im Pfarrheim gestaltet haben, war wohl der, dass sie sich damit zugleich endlich in die Sommerferien verabschieden konnten. Ihre gute Laune übertrug sich sofort auf die vor allem aus ihren Eltern bestehenden Konzertbesucher.

Die Chorleiter, Dorothee Prinz für den Jugend-Konzertchor, Rainer Edelbrock für den Kinder-Vorchor und Kinderchor, hatten die Sängerinnen und den einen Sänger so gut vorbereitet, dass Notenblätter völlig entbehrlich waren. Befreit und frisch sangen die Chöre mal getrennt oder zusammen und wirkten immer wie eine Einheit.

Nach der Begrüßung durch Andrea Uhkötter als Vorsitzende des Freckenhorster Kinder- und Jugendchors versprachen die Kleinsten mit fröhlichem Gesang „Wir werden immer größer“, wobei offen blieb, ob sie auf ihre Körperlänge oder ihr musikalischen Können anspielten. Lustig waren ebenso die Lieder „Zwei kleine Wölfe“, „Mobo Djudju“, „Die alte Moorhexe“. Besinnlicher war das von Rainer Edelbrock selbst komponierte Lied „Manchmal“.

Das bekannte Werk „Mein kleiner grüner Kaktus“ wurde von den drei Chören gemeinsam gesungen und steigerte die allgemeine Heiterkeit. Konzertbegleiter am Klavier war Michael Schmidt aus Telgte.

Im zweiten Konzerteil trat Dorothee Prinz als Dirigentin in Aktion und hatte für den Jugend-Konzertchor bekannte internationale Hits eingeübt wie „It´s raining sunshine“, „The lion sleeps tonight“, „Singen macht Spaß“ oder „Let´s joyfully raise our voices“. Dass sie ihr Dirigat im Sitzen vornahm, hatte einen so plausiblen wie sehr erfreulichen Grund. In drei bis vier Wochen wird sie zum zweiten Mal Mutter werden und danach voraussichtlich im Januar 2020 wieder im Chor ihre Frau „stehen“. Sandra Linnemann hat sich bereiterklärt, für diese Zeit die Chorleitung zu übernehmen.

Der zum Abschluss vorgetragene Ohrwurm „Oh, what a day„ brachte zum Ausdruck, wie alle den schönen Konzerttag empfunden haben mussten. So gut gelaunt freuten sich dann alle auf die Ferienzeit.

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