Sommerkino mit Monsieur Claude und Freddie Mercury
„Emsflimmern“ im Landgestüt

Warendorf -

Das Kinoteam des Theaters am Wall ist auch in diesem Jahr mit seinem Sommerkino im NRW-Landgestüt zu Gast. Das open air Event lädt am 30. und 31. August (Freitag und Samstag) zum abendlichen Filmvergnügen auf dem Gestütsrondell an der Sassenberger Straße ein. Filmstart ist um 21 Uhr. Bereits ab 20 Uhr öffnen Gastronomie und Abendkasse. Gezeigt werden am Freitag „Monsieur Claude 2“ und „Bohemian Rhapsody“ am Samstag. Der Eintritt kostet acht Euro (ermäßigt sechs Euro). Das Theatercafé sorgt für kühle Getränke, Popcorn und Grillwürstchen.

Mittwoch, 14.08.2019, 11:38 Uhr
Die Kinokommission (v.l.): Anne Lipka, Petra Kösters, Lena Beitelhoff, Johannes Austermann, Raphaela Lagrange, Sophia Lehmkühler.
Die Kinokommission (v.l.): Anne Lipka, Petra Kösters, Lena Beitelhoff, Johannes Austermann, Raphaela Lagrange, Sophia Lehmkühler. Foto: Stadt Warendorf

Zu den Filmen:

Monsieur Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) blicken auf eine bewegte Zeit zurück: Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Nachdem ihre vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Als die Töchter ihren Eltern jedoch mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei.

Bohemian Rhapsody: Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek) und seine Bandmitglieder Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello) die Band Queen. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist.

Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder

noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…

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