Saison-Auftakt beim Theater am Wall
Genuss für Augen und Ohren

Warendorf -

Beim traditionellen Saison-Auftakt des TaW am Samstagabend im Form des XXL-Jour fixe gab es für die Zuschauer Genuss für Augen und Ohren. Im Paul-Schallück-Saal konnten die Zuschauer kein Bein mehr an den Boden kriegen.

Montag, 23.09.2019, 06:00 Uhr
Die Band „Rocktory“ brachte Publikum und Bühne zum Beben.
Die Band „Rocktory“ brachte Publikum und Bühne zum Beben. Foto: Rebecca Lek

Moderiert wurde der Abend von André Auer und Jochen Walter. „In den Pausen habt ihr Zeit zum netzwerken, essen und trinken. Wobei sich das Wesentliche natürlich auf der Bühne abspielt“, begrüßten sie die Gäste des Abends und übergaben die Bühne an die Big Band der Schule für Musik, die als „Rhythm & Brass Desaster“ auftraten. Sie bekamen gesangliche Unterstützung aus den eigenen Reihen: Younus Greßhake sang gleich zwei Lieder. Für Aufmerksamkeit sorgte der Hinweis nach dem Auftritt der Big Band: Denn das TaW möchte wieder in das Musicalgeschäft einsteigen und plant eine neue Formation. Unterstützung erhalten sie von den Musikern der Schule für Musik. „Wir hoffen dass viele weitere dazustoßen werden“, betonte Auer und verwies darauf, dass ein offenes Treffen geplant wird.

Jour fixe XXL im Theater am Wall Warendorf

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Maria Rother, Vorsitzende des TaW-Vereins freute sich auf eine „tolle Saison mit einem tollen Programm“. Horst Breuer , Kulturamtsleiter, stellte Events aus den 120 Veranstaltungen vor. Während Bürgermeister Axel Linke darauf Aufmerksam machte, dass man damit „an die Kapazitätsgrenzen stößt“, freute sich Breuer darüber und betonte, dass das ganze Team mit Spaß bei der Sache ist. Nicht nur die Organisatoren hatten Spaß, wie die nachfolgenden Darbietungen bewiesen.

Zwölf Tänzerinnen der Tanzschule Orosz zeigten einen anmutigen Walzer. Die WaKaGe-Flöckchen fegten hingegen bei ihrem Tanz „Sei wertvoll“ nur so über die Bühne. Beim „Zellenblocktango“ der „Dance a story“, unter der Leitung von Laureen Fischer, erzählten sie tänzerisch die Geschichte sechs verurteilter Mörderinnen. Im zweiten Teil entführten sie die Zuschauer schwungvoll in die Welt von „The Greatest Showman“.

Zwischen den beiden Tänzen hatte Dieter Lohmann die Chance, seine zeitgenössischen Gedichte an den Mann zu bringen. In nur 20 Minuten schaffte er es, die Serie „Bauer sucht Frau“ auseinanderzunehmen, den typischen Westfalen zu beschreiben, Donald Trump aufs Korn zu nehmen und überspitzt den Terminwahnsinn in der Kindererziehung aufzuzeigen. Ebenfalls solo auf der Bühne war Ina Prause. Die angehende Tanzlehrerin bei der Tanzschule Ingrid zeigte einen HipHop-Tanz, der aus einer Mischung aus Choreographie und Freestyle bestand. Als Moderatorenbeitrag steuerte André Auer „Perlen aus dem Schilderwald“ bei. Das Gelächter blieb nicht aus. Den Abschluss bildete die Band „Rocktory“, die Publikum und Bühne zum Beben brachte.

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