Delegation in Düsseldorf
Uneingeschränktes Bekenntnis zur Ortsumgehung

Freckenhorst -

„Wir sind dem Minister sehr dankbar, dass er ein uneingeschränktes Bekenntnis zur Ortsumgehung Freckenhorst abgegeben hat und auch im Rahmen des Möglichen dieses Projekt mit hoher Dringlichkeit realisieren will“, fassten die Freckenhorster Ratsmitglieder August Finkenbrink und Martin Richter das Gespräch mit Minister Hendrik Wüst zusammen.

Samstag, 28.09.2019, 11:46 Uhr aktualisiert: 30.09.2019, 16:54 Uhr
Waren sich einig, dass die Ortsumgehung Freckenhorst auf der geplanten Trasse zügig realisiert werden soll (v.l.): Achim Hensdieck,Ulrich Reuter, Daniel Hagemeier, Willi Schöning, Verkehrsminister Hendrik Wüst, Martin Richter, Bürgermeister Axel Linke, August Finkenbrink und Franz-Josef Strotmeier.
Waren sich einig, dass die Ortsumgehung Freckenhorst auf der geplanten Trasse zügig realisiert werden soll (v.l.): Achim Hensdieck,Ulrich Reuter, Daniel Hagemeier, Willi Schöning, Verkehrsminister Hendrik Wüst, Martin Richter, Bürgermeister Axel Linke, August Finkenbrink und Franz-Josef Strotmeier. Foto: Privat

Gute Nachrichten konnten eine Delegation, bestehend aus Warendorfer Ortsvertretern und den regionalen Landtagsabgeordneten aus Düsseldorf mit nach Freckenhorst bringen. Bürgermeister Axel Linke, die Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier (CDU) und Ulrich Reuter (FDP), die CDU-Ratsherren Willi Schöning, Martin Richter und August Finkenbrink sowie Achim Hensdiek und Franz-Josef Strotmeier als Vertreter der Initiative „Freckenhorster für die Umgehung“ sowie „Pro Umgehung“ informierten sich in einem Gespräch mit Landesverkehrsminister Hendrik Wüst über den Sachstand der Planung der Ortsumgehung Freckenhorst.

Die örtlichen Vertreter nutzten die Gelegenheit, um nachdrücklich auf die Dringlichkeit der Maßnahme hinzuweisen: „Die Ortsumgehung ist für die weitere Entwicklung Freckenhorsts unerlässlich“, waren sich alle Teilnehmer der Delegation einig. „Die durch die Ortsdurchfahrt verursachten Belastungen können nur durch eine Umgehungsstraße vermieden werden“, ergänzte Bürgermeister Axel Linke. „Die Realisierung der von der Mehrheit der Bürger geforderten Umgehungsstraße hat höchste Priorität.“

Landesverkehrsminister Hendrik Wüst, der fachkundig den Planungsstand darstellte, hatte gute Nachrichten: „Der technische Entwurf ist weitgehend fertig gestellt. Die Aktualisierung des Verkehrsgutachtens ist bis Ende des Jahres vorgesehen. Die naturschutzfachlichen Erhebungen werden zurzeit ergänzt und das Ausgleichskonzept im Rahmen des landschaftspflegerischen Begleitplans erstellt und mit den Naturschutzbehörden abgestimmt. Der Vorentwurf wird voraussichtlich Mitte 2020 fertig gestellt sein.“

Der Landesbetrieb Straßen NRW plant Anfang des kommenden Jahres eine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung. Zu diesem Zeitpunkt werde der konkrete Flächenbedarf der Trasse einschließlich der Ausgleichs– und Ersatzmaßnahmen auch bekannt sein. „Wir sind dem Minister sehr dankbar, dass er ein uneingeschränktes Bekenntnis zur Ortsumgehung Freckenhorst abgegeben hat und auch im Rahmen des Möglichen dieses Projekt mit hoher Dringlichkeit realisieren will“, fassten die Freckenhorster Ratsmitglieder August Finkenbrink und Martin Richter das Gespräch mit Minister Hendrik Wüst zusammen. Ein besonderer Dank galt auch den beiden Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Ulrich Reuter , die noch mal deutlich machten, dass auf Landesebene sowohl die CDU als auch die FDP hinter der Ortsumgehung Freckenhorst stehen.

Die Vertreter der Pro Umgehungstraßen Initiativen, Achim Hensdieck und Franz-Josef Strotmeier, konnten abschließend ein positives Fazit des Arbeitsgespräches mit dem Landesverkehrsminister ziehen: „Die Nachrichten aus Düsseldorf geben uns Zuversicht, dass unser Einsatz nicht vergeblich ist. Wenn alle Freckenhorster Bürger gemeinsam an einem Strang ziehen, wird dies auch die Realisierung beschleunigen.“

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