Auftakt für die Neugestaltung des Promenadenrings
Schach auf der grünen Wiese

Warendorf -

Auf den ersten Blick fällt die Fläche im Einzugsgebiet des Seniorenheims, der Marienkirche, des Marien-Kindergartens und des Hauses der Familie gar nicht ins Auge. Eine grüne Wiese – unscheinbar zwischen Volksbank und Öffentlichen Toiletten. Eingezäunt. Das soll sich jetzt ändern. Die Stadt legte im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) eine Planung vor, die bei den Politikern Anklang fand – und für die die Fördergelder (60 Prozent) bereits vorliegen. Auf der heute noch brachliegenden Fläche (kleines Foto) soll es künftig generationsübergreifende Angebote geben.

Samstag, 05.10.2019, 11:00 Uhr
Auftakt für die Neugestaltung des Promenadenrings: die Umgestaltung der Grünfläche zwischen Emspromenade und Münsterwall. Auf den ersten Blick fällt die Fläche (Foto) im Einzugsgebiet des Seniorenheims, der Marienkirche, des Marien-Kindergartens und des Hauses der Familie gar nicht ins Auge.
Auftakt für die Neugestaltung des Promenadenrings: die Umgestaltung der Grünfläche zwischen Emspromenade und Münsterwall. Auf den ersten Blick fällt die Fläche (Foto) im Einzugsgebiet des Seniorenheims, der Marienkirche, des Marien-Kindergartens und des Hauses der Familie gar nicht ins Auge. Foto: Stadt

Es war der Auftakt für die Neugestaltung des Promenadenrings: die Umgestaltung der Grünfläche zwischen Emspromenade und Münsterwall. Auf den ersten Blick fällt die Fläche im Einzugsgebiet des Seniorenheims, der Marienkirche, des Marien-Kindergartens und des Hauses der Familie gar nicht ins Auge. Eine grüne Wiese – unscheinbar zwischen Volksbank und Öffentlichen Toiletten. Eingezäunt. Das soll sich jetzt ändern. Die Stadt legte im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) eine Planung vor, die bei den Politikern Anklang fand – und für die die Fördergelder (60 Prozent) bereits vorliegen. Auf der heute noch brachliegenden Fläche (kleines Foto) soll es künftig generationsübergreifende Angebote geben. Das könnten sein: Boden-Trampolin, großes Mikado-Spiel, Schach. . . Spiel- und Sitzmöglichkeiten sollen die Aufenthaltsqualität der oberen Fläche am Münsterwall steigern und im Sinne einer Grünoase inmitten der steinernen Altstadt aufgewertet werden skizzierte Städteplanerin Doris Krause im Umwelt-, Planungs- und Ver

kehrsausschuss ein erstes Bild und gab den Ball weiter an Warendorfs Altstadtkoordinatorin Pascale Kaell. Der Durchstich zwischen Münsterwall und Emspromenade soll zudem barrierefrei und den vielfältigen Ansprüchen der verschiedenen Nutzergruppen gerecht werden. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Schaffung einer attraktiven Wegeverbindung und eines grünen Aufenthaltsortes. Doris Krause fügte hinzu: „Bislang konnte man von der Emspromenade zum Münsterwall auf direktem Wege gar nicht barrierefrei kommen.“

Die aufgezeigten Angebote auf der grünen Wiese seinen das Ergebnis eines Gesprächs, das die Stadt mit den kirchlichen und sozialen Einrichtungen im Umfeld geführt habe. Nächster Schritt sei die Beteiligung der breiten Öffentlichkeit. Alle Ideen sollen dann in die Gestaltung der Fläche mit einfließen. Auftakt für die Gestaltung des Promenadenrings, welche in den kommenden Jahren weitergeführt werden soll.

Die Politiker aller Fraktionen begrüßten diese Maßnahme. „Ein extrem guter Vorschlag“, fand Martin Richter (CDU) und regte die Aufstellung von Sitzmöglichkeiten an. Dies soll auch passieren, versicherte die Altstadtkoordinatorin. Unabhängig von der Grünfläche, werden dieses Jahr noch acht weitere Sitzbänke in der Altstadt aufgestellt.

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