Auftakt an der Katzheide
Erster Spatenstich für Aventus

Warendorf -

„Ein kleiner symbolischer Akt für eine große Zukunft!“ Gut gelaunt und überaus optimistisch präsentierte sich Geschäftsführer Kai Lammers am Freitagnachmittag beim ersten Spatenstich für Aventus an der K 3 in Warendorf.

Freitag, 11.10.2019, 17:24 Uhr aktualisiert: 11.10.2019, 17:26 Uhr
Tatkräftig vollzogen (v. l.) Walter Haver (Haver & Boecker), Landrat Dr. Olaf Gericke, Dr. Jürgen Vutz (Windmöller & Hölscher), Jan Birkemeyer (Goldbeck Nord GmbH), Aventus-Geschäftsführer Kai Lammers, Warendorfs Bürgermeister Axel Linke, Dr. Fabian Festge (Haver & Boecker), Peter Steinbeck (Windmöller & Hölscher) und Florian Festge (Haver & Boecker) den ersten symbolischen Spatenstich.
Tatkräftig vollzogen (v. l.) Walter Haver (Haver & Boecker), Landrat Dr. Olaf Gericke, Dr. Jürgen Vutz (Windmöller & Hölscher), Jan Birkemeyer (Goldbeck Nord GmbH), Aventus-Geschäftsführer Kai Lammers, Warendorfs Bürgermeister Axel Linke, Dr. Fabian Festge (Haver & Boecker), Peter Steinbeck (Windmöller & Hölscher) und Florian Festge (Haver & Boecker) den ersten symbolischen Spatenstich. Foto: Ines-Bianca Hartmeyer

Der Verpackungsspezialist ist eine Tochterfirma von Haver  & Boecker in Oelde sowie Windmöller & Hölscher in Lengerich. In der Katzheide entsteht auf 24 000 Qua­dratmetern Baugrund der neue Hauptsitz des Unternehmens. 200 Arbeitsplätze bringt Aventus dadurch nach Warendorf.

„Spätestens Ende Januar 2021 wollen wir hier den Betrieb aufnehmen“, skizzierte Lammers den Zeitplan. Dass die Planungen so schnell vorangetrieben hätten werden können, sei nicht zuletzt ein Verdienst der Stadt Warendorf. „Wir haben hier hervorragende Begleitung im Planungsprozess erfahren“, dankte der Aventus-Geschäftsführer Bürgermeister Axel Linke .

Der gab das Lob direkt an seine Mannschaft in der Verwaltung weiter, die hart für den Zuschlag gearbeitet habe. Der „Kraftakt“ habe sich aber gelohnt: „Ein Unternehmen anzusiedeln, das 200 hochqualifizierte Arbeitsplätze schafft, passiert auch in der Boom-Region des Münsterlandes nicht alle Tage“, freute sich Linke. Seit der Ansiedlung der Firma Miele in den 70er Jahren habe es eine derartige Größenordnung nicht mehr gegeben. Er sei „zuversichtlich, dass sich der Aventus-Standort Warendorf einen sehr positiven Namen auch in den Stammhäusern machen wird“.

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