Hundeasyl
Stadt gibt Geld für Gutachten

Freckenhorst -

Die bauliche und betriebliche Situation des Hundeasyls in Freckenhorst hat jetzt auch den Bezirksausschuss Freckenhorst-Hoetmar beschäftigt. Kämmerer Dr. Martin Thormann erläuterte, warum die Stadt dem Vorstand des Vereins das Geld für eine Machbarkeitsstudie zur Bestandsanalyse geben möchte.

Freitag, 08.11.2019, 18:42 Uhr

Das Thema Hundeasyl hätte doch eigentlich in den Bezirksausschuss und nicht nur in den Hauptausschuss gehört, wunderte sich Christian Elsner ( SPD ) während der Haushaltsberatung am Mittwoch im Bezirksausschuss Einen-Müssingen. Kämmerer Dr. Martin Thormann pflichtete ihm bei und entschuldigte sich für das Versäumnis.

Anschließend berichtete er über die den heutigen technischen Ansprüchen nicht mehr genügende bauliche Erschließung des Hundeasyls und die betriebliche Situation der Einrichtung, in der nicht nur Fundhunde aus dem Stadtgebiet abgegeben, sondern auch sichergestellte oder beschlagnahmte Hunde aus neun umliegenden Kommunen aufgenommen werden. Die Stadt stelle zwar das Grundstück zur Verfügung, die konzeptionelle Arbeit aber müsse an andere Stelle geleistet werden, befand Thormann. Er finde es richtig, dass der Verein einen Gutachter mit einer Machbarkeitsstudie zur Bestandsanalyse beauftragen wolle. 5350 Euro würde das Gutachten kosten. Bis zu 5500 Euro, so Thormann, würde die Stadt übernehmen, um Klarheit für anstehende Entscheidungen und eine Gesprächsbasis zu bekommen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7051740?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Legenden, Freaks und coole Socken
Kinder der Kita St. Peter und Paul in Nienborg singen im Karaoke-Studio „Däpp Däpp Däpp, Johnny Däpp Däpp“ . . .
Nachrichten-Ticker