Diskussion um Tierasyl
Wo hört die (Hunde-)Freundschaft auf?

Warendorf -

Die 40 Jahre im Wald sind an den Gebäuden des Hundeasyls in Freckenhorst nicht spurlos vorübergegangen. Dächer sind undicht, die Bausubstanz bröckelt. 5500 Euro für eine Bestandsaufnahme zahlt die Stadt Warendorf. Und wer die dringend nötige Sanierung? Von Jörg Pastoor
Dienstag, 12.11.2019, 15:04 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 12.11.2019, 15:04 Uhr
Diese beiden haben noch ein dichtes Dach. An manchen Stellen im Hundeasyl in Freckenhorst ist das anders.
Diese beiden haben noch ein dichtes Dach. An manchen Stellen im Hundeasyl in Freckenhorst ist das anders. Foto: Jörg Pastoor
Die Stadt wird dem Trägerverein eine Machbarkeitsstudie für das Hundeasyl in Freckenhorst bezahlen. Rund 5500 Euro dafür waren grundsätzlich kein Problem für die Mitglieder des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses am Montagabend.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7061287?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Nachrichten-Ticker