Warendorfer Weihnachtswäldchen 2019
Der Winter kam pünktlich

Warendorf -

D a s Geschenk passte schon mal genau: Passend zum Beginn des Weihnachtswäldchens wurde es kalt im lauschigen Hüttendorf zwischen den knapp 200 Tannenbäumen.

Sonntag, 01.12.2019, 13:32 Uhr
Der Budenzauber im Herzen der Altstadt zeigt wieder einmal seine besondere Schönheit – bei fast perfektem Weihnachtsmarkt-Wetter.
Der Budenzauber im Herzen der Altstadt zeigt wieder einmal seine besondere Schönheit – bei fast perfektem Weihnachtsmarkt-Wetter. Foto: Rebecca Lek

Mit dem Warendorfer Weihnachtswäldchen hielt der Winter Einzug: Passend zum ersten Wochenende kam die Kälte und bot damit die perfekte Atmosphäre für einen Besuch.

Am ersten Wochenende platzte der Weihnachtsmarkt aus allen Nähten. Viele Familien tummelten sich auf dem Marktplatz und genossen die Speisen, Getränke und vor allem die Atmosphäre. Die erste Nachtwächter Tour durch die Gassen Warendorfs fand Freitagabend statt und erfreute sich großer Beliebtheit. Täglich konnte ab 15.30 Uhr im Krippenstall gebastelt werden. Samstag standen hier Sterne auf dem Programm. Ein weiterer Treffpunkt war der Lesepavillon, der jeden Tag um 17 Uhr zu einer anderen Welt wird. Strahlende Kinderaugen gab es Samstagabend, als der Nikolaus eine Runde durch den Wald ging und sich Zeit nahm, noch einige Wünsche entgegen zu nehmen. Zufrieden gingen die Besucher nach Hause und waren sich einig: klein aber fein. Was noch fehlt? Schnee.

Jetzt fehlt nur noch der Schnee

Ein kleiner Wald aus 200 Tannenbäumen steht mitten auf dem historischen Marktplatz. Der Duft von Lebkuchen und Zimt liegt in der Luft und lässt vorweihnachtliche Stimmung aufkommen. Geschmückte Buden säumen den Platz und bieten den Besuchern die eine oder andere Überraschung. Die Handwerker sind das Jahr über fleißig gewesen und bieten ihre Kunstwerke zum Verkauf an.

Auftakt fürs Warendorfer Weihnachtswäldchen 2019

1/38
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek

Ums leibliche Wohl geht es wieder im Zentrum des Wäldchens. Groß und Klein können hier am offenen Feuer Stockbrot rösten oder sich einfach nur die Hände wärmen. Deftiger Grünkohl war ebenso beliebt wie die klassische „Mantaplatte“. Glühwein für die Erwachsenen und Kakao für die Kinder wärmte von innen. Wie jedes Jahr ist die kleine Eisenbahn am großen Brunnen die Attraktion schlechthin für die kleineren Kinder.

Noch bis 15. Dezember geöffnet

Wer es am ersten Wochenende noch nicht geschafft hat, den Weihnachtsmarkt zu besuchen, hat dazu noch bis zum dritten Advent (15. Dezember) reichlich Gelenegheit. Jedes Wochenende bietet das Weihnachtswäldchen einen anderen Höhepunkt. Es ist montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Freitags schließt es um 22 Uhr. Samstags können die Besucher bereits um 11 Uhr zum Wäldchen kommen und bis 22 Uhr bleiben. Sonntags sind die Buden von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7101374?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Ratsanträge: Autos sollen Bussen weichen
An der Weseler Straße gibt es bereits eine Park-and-Ride-Station. Zahlreiche sollen jetzt hinzukommen.
Nachrichten-Ticker