Heiligabend nicht allein – Angebot der St. Laurentius-Pfarrgemeinde
Zeit ist das schönste Geschenk

Warendorf -

Bernhard Brameier und Gisela Sowa saßen zufällig am gleichen Tisch und hatten direkt ein Gesprächsthema: Musik. „Ich singe so gerne. Da freue ich mich besonders drauf“, schwärmte die Warendorferin. Pastoralreferent Ulrich Hagemann übernahm die Begleitung am Klavier und fand es schön, in großer Gemeinschaft das Fest zu verbringen. „Ich bin selber alleinstehend und freue mich auf nette Gesellschaft an Heiligabend“. Das niemand Weihnachten alleine sein muss, bewies die Pfarrgemeinde St. Laurentius mit einem offenem Fest an Heiligabend

Donnerstag, 26.12.2019, 12:48 Uhr aktualisiert: 27.12.2019, 13:16 Uhr
Das niemand Weihnachten alleine sein muss, bewies die Pfarrgemeinde St. Laurentius mit einem offenem Fest an Heiligabend. Pastoralreferent Ulrich Hagemann übernahm die Begleitung am Klavier.
Das niemand Weihnachten alleine sein muss, bewies die Pfarrgemeinde St. Laurentius mit einem offenem Fest an Heiligabend. Pastoralreferent Ulrich Hagemann übernahm die Begleitung am Klavier. Foto: Rebecca Lek

Weihnachten im Kreise der Liebsten: Es wird gelacht, gesungen, gegessen und beschert. Jedoch hat nicht jeder solch ein Glück: Manche Menschen verbringen das Fest ganz alleine. Dass niemand Weihnachten alleine sein muss, bewies die Pfarrgemeinde St. Laurentius mit einem offenem Fest an Heiligabend . Rund 20 Warendorfer fanden sich ab 15 Uhr im Marienpfarrheim ein und freuten sich über ein kleines Rahmenprogramm – und auf neue Kontakte. „Ich freue mich viele bekannte Gesichter aus dem vergangenen Jahr zu sehen, aber auch viele neue Gesichter“, begrüßte Markus Austerhoff die Gäste. Auch in diesem Jahr bot er für die weniger mobilen Teilnehmer einen Fahrdienst an.

Bernhard Brameier und Gisela Sowa saßen zufällig am gleichen Tisch und hatten direkt ein Gesprächsthema: Musik. „Ich singe so gerne. Da freue ich mich besonders drauf“, schwärmte die Warendorferin. Pastoralreferent Ulrich Hagemann übernahm die Begleitung am Klavier und fand es schön, in großer Gemeinschaft das Fest zu verbringen. „Ich bin selber alleinstehend und freue mich auf nette Gesellschaft an Heiligabend“. Insgesamt halfen sieben ehrenamtliche Helfer bei der Vorbereitung, der Durchführung und im Anschluss beim Aufräumen. „Bei uns gibt es dieses Jahr keine Geschenke. Ich schenke in diesem Jahr Zeit“, betonte Birgit Afhüppe, die zum ersten Mal mit bei den Helfern gewesen ist.

In gemütlicher Runde wurden Gespräche geführt und ein paar Kekse geknabbert. Eine ganz besondere Atmosphäre kehrte in den Raum ein, als Diakon Thomas Rudolph die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vorlas. Alle hörten gespannt zu – obwohl sie diese natürlich kannten.

Zum Abendessen gab es unterschiedliche Kartoffelsalate mit Heißwürstchen, bevor um 18 Uhr die Messe in der Marienkirche anfing. Eine besondere Überraschung: Für jeden Gast der offenen Weihnachtsfeier hatten die Helfer einen Platz in der Kirche reserviert. Und das war auch gut so. Wie jedes Jahr zu Weihnachten fanden viele Warendorfer ihren Weg in die Marienkirche.

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