Abstimmungsgespräche für die PriPro
Tapas, Shuttle-Service und ein neuer Prinz

Warendorf -

Wenn in diesen Tagen bei Gastronom Markus Vedder und den Aktiven der Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) die Köpfe rauchen, dann in erster Linie deshalb, weil man sich wie in jedem Jahr vor der Prinzenproklamation Gedanken darüber macht, wie die größte Veranstaltung dieser Art im Umland weiter optimiert werden kann.

Freitag, 03.01.2020, 15:22 Uhr aktualisiert: 05.01.2020, 15:26 Uhr
Alles startklar für die Prinzenproklamation am 18. Januar (v.l.): die WaKaGe-Senatoren Maic Dreßen, Dirk Tönnies und Hermann-Josef Schulze Zumloh mit Festwirt Markus Vedder beim gestrigen Abstimmungsgespräch in der Kreienbaumhalle (Narrhalla) an der Splieterstraße.
Alles startklar für die Prinzenproklamation am 18. Januar (v.l.): die WaKaGe-Senatoren Maic Dreßen, Dirk Tönnies und Hermann-Josef Schulze Zumloh mit Festwirt Markus Vedder beim gestrigen Abstimmungsgespräch in der Kreienbaumhalle (Narrhalla) an der Splieterstraße. Foto: WaKaGe

Wenn in diesen Tagen bei Gastronom Markus Vedder und den Aktiven der Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) die Köpfe rauchen, dann in erster Linie deshalb, weil man sich wie in jedem Jahr vor der Prinzenproklamation Gedanken darüber macht, wie die größte Veranstaltung dieser Art im Umland weiter optimiert werden kann. Zunächst wollen am Samstag, 18. Januar, ab 14.11 Uhr mehrere hundert Narren älteren Semesters beim Seniorenkarneval das mitreißende Bühnenprogramm in vollen Zügen genießen, am Abend dann die Gäste der Galaveranstaltung (ab 19.30 Uhr), auf deren Höhepunkt die neue Tollität inthronisiert wird.

Um Wartezeiten zu vermeiden, kann in der zur Narrhalla umgebauten Tennishalle an der Splieterstraße vor Beginn der Proklamationssitzung an zwei Stellen die Garderobe abgegeben werden. Das dürfte die unvermeidliche Schlange vor den beaufsichtigten Kleiderständern deutlich verkürzen.

An den Tischen können erstmals herzhafte Snacks in Form von Tapas geordert werden. Auch zum breiten Getränkesortiment passende Knabbereien hält das Team um Markus Vedder bereit. Umgestaltet werden wird der Thekenbereich: Ob allerdings alle Ideen bereits in diesem Jahr umgesetzt werden können, lassen WaKaGe-Präsident Hermann-Josef Schulze Zumloh und Markus Vedder noch offen. Ist die Party vorbei, bietet Sponsor BMW Procar wieder seinen Shuttle-Service für den Heimweg an – einfach in die Warteliste eintragen lassen, und die Mitarbeiter in der Halle organisieren die Heimfahrt.

Bewährt hat sich die aufwendige Ton- und Lichttechnik, die für die Prinzenproklamation installiert wird und dazu dient, dass die Gäste alle Auftritte des Abends live und mit allen Sinnen genießen können. „Gern darf das Publikum zu Ehren der Künstler und Tänzerinnen aufstehen, klatschen und vor Begeisterung auf den Fingern pfeifen“, sagt Schulze Zumloh. „Unsere große Bitte: Nicht das Handy in die Höhe recken, filmen und dadurch vielen anderen Zuschauern die Sicht nehmen – wenige Tage nach der Veranstaltung wird alles in bester HD-Qualität auf unserer Homepage abrufbar sein.“ Beginn des Galaabends ist um 19.30 Uhr. Für das rasante Programm verantwortlich zeichnen die Eigengewächse der WaKaGe – allen voran die Ballettgruppen, Oberhofsänger Frank Hülsbusch und die WaKaGe-Band unter Leitung von Klaus Hoffmann – sowie externe Künstler, denen der Ruf vorauseilt, eine Klasse für sich zu sein. Kartenbestellungen – Tickets kosten 38 Euro, reservierte Plätze – sind möglich über das Internet: www.wakage.de.

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