Zoff um Sportlerehrung: Vergabekriterien auf dem Prüfstand
„Mit Vorschlägen vor die Wand gelaufen“

Warendorf -

„Wir, die Warendorfer Sportvereine haben in den vergangenen Jahren immer wieder Ehrenamtler vorgeschlagen, die sich in den verschiedensten Tätigkeiten innerhalb unserer Vereine einbringen. Doch wir sind mit unseren Vorschlägen immer wieder vor die Wand gelaufen.“ Ralf Sawukaytis, WSU-Präsident, verlas in der Sitzung des Sportausschusses einen offenen Brief, unterzeichnet von den Warendorfer Sportvereinen DJK RW Milte, SC Müssingen, TuS Freckenhorst, SC Hoetmar und der Warendorfer Sportunion. Darin kritisierten die Vorstände die Vergabekriterien für die Verleihung der Sportlerplakette, die ausschließlich fürs Ehrenamt vergeben wird. Von Joachim Edler
Mittwoch, 19.02.2020, 12:10 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 19.02.2020, 12:10 Uhr
Es ist Bewegung in das Thema gekommen. Über Veränderungen („Feinschliff“) der Vergabekriterien für die Verleihung der Sportplakette will der Sportausschuss der Stadt Warendorf jetzt nachdenken und die Sportvereine dabei mit ins Boot nehmen. Mit dem Ergebnis ist im September zu rechnen.
Es ist Bewegung in das Thema gekommen. Über Veränderungen („Feinschliff“) der Vergabekriterien für die Verleihung der Sportplakette will der Sportausschuss der Stadt Warendorf jetzt nachdenken und die Sportvereine dabei mit ins Boot nehmen. Mit dem Ergebnis ist im September zu rechnen. Foto: privat
Der Unmut der Sportvereine, dass bei der Sportlerehrung der Stadt Warendorf keine Ehrenamtler ausgezeichnet wurden (die WN berichteten), hallte in der Sitzung des Sportausschusses am Dienstagabend noch kräftig nach: „Wir, die Warendorfer Sportvereine, haben in den vergangenen Jahren immer wieder Ehrenamtler vorgeschlagen
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