Justus Frantz in der Landvolkshochschule
Heimspiel mit Brahms, Bach und Debussy

Freckenhorst -

Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Fast schon ein Heimspiel ist für Justus Frantz sein Konzert am Montag, 20. April, um 20 Uhr im Gartensaal der Landvolkshochschule in Freckenhorst. Bereits zum fünften Mal gibt der weltbekannte Pianist dort einen Klavierabend. Werke von Johannes Brahms, Johann Sebastian Bach und Claude Debussy sind diesmal angesagt.

Dienstag, 03.03.2020, 13:51 Uhr aktualisiert: 03.03.2020, 17:59 Uhr
Fast schon ein Heimspiel ist für Justus Frantz sein Konzert am Montag, 20. April, um 20 Uhr im Gartensaal der LVHS.
Fast schon ein Heimspiel ist für Justus Frantz sein Konzert am Montag, 20. April, um 20 Uhr im Gartensaal der LVHS.

Fast schon ein Heimspiel ist für Justus Frantz sein Konzert am Montag, 20. April, um 20 Uhr im Gartensaal der Landvolkshochschule in Freckenhorst. Bereits zum fünften Mal gibt der weltbekannte Pianist dort einen Klavierabend. Werke von Johannes Brahms , Johann Sebastian Bach und Claude Debussy sind diesmal angesagt. Die Plätze sind begrenzt. Vorverkaufsstellen: die Landvolkshochschule (  0 25 81/ 9 45 82 31), die Buchhandlung Ebbeke (  0 25 81 / 9 32 60) und in allen CTS-Eventim- und ADTicket-Reservix Vorverkaufsstellen in Deutschland. Veranstalter ist die Kulturdirektion Dr. Löher Oelde in Zusammenarbeit mit der Landvolkshochschule „Schorlemer Alst“ Freckenhorst.

Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Daher nehmen auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen Auditions (Vorspiele) in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Studium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23-jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der besten Klangkörper der Welt geführt hat.

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