Neue Schritte für Maria 2.0
Immer wieder donnerstags

Warendorf -

Wie geht es weiter mit der Aktion „Maria 2.0“? Die Akteurinnen, die um Geschlechtergerechtigkeit in der katholischen Kirche kämpfen, bleiben aktiv. Von Monika Vornhusen
Freitag, 06.03.2020, 17:02 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2020, 17:02 Uhr
In Warendorf soll die Bewegung Maria 2.0 nicht einschlafen: Dafür setzen sich Irmgard Stuke, Angelika Klager und Annette Busse (v. l.) ein.
In Warendorf soll die Bewegung Maria 2.0 nicht einschlafen: Dafür setzen sich Irmgard Stuke, Angelika Klager und Annette Busse (v. l.) ein. Foto: Monika Vornhusen
Es sind die kleinen Schritte, immer und immer wieder mit Konsequenz gesetzt, die vielleicht am Ende zum Ziel führen, wenn es um die Sehnsucht nach einer erneuerten, geschwisterlichen und geschlechtergerechteren Kirche geht.
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