Brand in Hoetmar: 72 Feuerwehrleute im Einsatz
Werkstatt brennt komplett aus

Hoetmar/Warendorf -

Zu einem Großbrand ist die Feuerwehr in der Nacht zum Dienstag nach Hoetmar ausgerückt. Eine Werkstatt brannte dort in voller Ausdehnung. Die Wehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern.

Dienstag, 21.04.2020, 14:54 Uhr aktualisiert: 22.04.2020, 16:43 Uhr
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Giebel des Gebäudes bereits in voller Ausdehnung
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Giebel des Gebäudes bereits in voller Ausdehnung Foto: Feuerwehr

In der Nacht zu Dienstag ist gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einer Werkstatt eines Gartenbaubetriebs in der Bauerschaft Buddenbaum in Hoetmar ausgebrochen.

Nach Angaben der Polizei wurden durch den Brand der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elek­trische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen werden müsse.

Der Sachschaden wird im Polizeibericht auf rund 100 000 Euro geschätzt.

Als die Feuerwehr wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintraf, brannte der aus Holz bestehende Giebel der an das Wohnhaus angebauten Scheune bereits lichterloh. Durch den Brand wurden zudem drei in dem Bereich abgestellte LKW ein Raub der Flammen.

Werkstatt brennt komplett aus

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  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

    Foto: Feuerwehr
  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

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  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

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  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

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  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

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  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

    Foto: Feuerwehr
  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

    Foto: Feuerwehr
  • Am Dienstag, 21.4.2020 brach gegen 3.20 Uhr ein Feuer in einem Werkstattraum eines Gartenbaubetriebs in Warendorf-Hoetmar, Buddenbaum aus. Durch den Brand wurden der Anbau, die angrenzende Scheune sowie drei in dem Bereich abgestellte Lastwagen beschädigt. Bei den Ermittlungen zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. In dem Werkstattraum wurden verschiedene elektrische Geräte gelagert, so dass von einem technischen Defekt ausgegangen wird. Der gesamte Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.

    Foto: Feuerwehr

72 Einsatzkräfte aus den Löschzügen Hoetmar, Freckenhorst und Warendorf 1 + 2 setzten umgehend mehrere Strahlrohre zur Brandbekämpfung ein, um ein Übergreifen auf die komplette Scheune und dem angrenzenden Wohnhaus zu verhindern. Die Leitung hatte Einheitsführer Willi Kotten­stedde.

Während der Löscharbeiten entdeckte die Feuerwehr noch eine Propangasflasche, die aufgrund der Wärmebildung über das Ventil bereits abgeblasen hatte. Die Flasche wurde aus der Gefahrenzone geborgen. Zur Brandbekämpfung waren insgesamt fünf Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt.

Die Wasserversorgung war durch einen in der Nähe befindlichen Swimmingpool und durch Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen zwischen der Einsatzstelle und dem Gerätehaus Hoetmar sichergestellt. Ein in rund 800 Meter Entfernung liegender Löschteich brauchte aufgrund der schnellen Löschwirkungen nicht angezapft werden.

Der Einsatz dauerte bis gegen 8 Uhr, heißt es im Bericht der Feuerwehr. Ein Feuerwehrmann sei leicht verletzt worden.

Die Leitung der Feuerwehr Stadt Warendorf, machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild des Geschehens.

 

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