Start am Wochenende
Gottesdienste mit Sicherheitsabstand

Warendorf -

Am kommenden Wochenende gibt es wieder Gottesdienste in den Kirchen. Die Gemeinde informiert über die dafür geltenden Bedingungen.

Donnerstag, 07.05.2020, 06:10 Uhr aktualisiert: 07.05.2020, 15:22 Uhr
Corona-Krise: Bei den Gottesdiensten sind Sicherheitsregeln zu beachten.
Corona-Krise: Bei den Gottesdiensten sind Sicherheitsregeln zu beachten. Foto: Peter Lenfers

Ab diesem Wochenende – 9. und 10. Mai – werden wieder Gottesdienste in den drei Kirchen der Pfarrei St. Laurentius gefeiert. Um erste Erfahrungen zu sammeln, werden sie zunächst als circa halbstündige Wortgottesdienste gestaltet:

Samstag: 17 Uhr Josefkirche; 18.30 Uhr Laurentiuskirche

Sonntag: 9 Uhr Laurentiuskirche, 10 Uhr Marienkirche und 11.15 Uhr Josefkirche. „In Zeiten der Corona-Pandemie sind einige Spielregeln zu beachten“, so die Gemeinde. „Die Zahl der zur Verfügung stehenden Sitzplätze ist begrenzt. In der Josefkirche stehen 80 Plätze zur Verfügung, in der Laurentiuskirche (aufgrund der derzeitigen Baustelle im rechten Seitenschiff) 90 und in der Marienkirche ebenfalls 90 Plätze. Der Zugang erfolgt ausschließlich über die behindertengerechten Eingänge, wobei auf ein Anmeldeverfahren verzichtet wird. Eine halbe Stunde vor Beginn der Gottesdienste werden die Teilnehmer von einem Ordnungsdienst empfangen, der für einen geordneten Ablauf sorgt. Die Pfarrgemeinde hält Desinfektionsmittel bereit. Ein Mund-Nase-Schutz ist nicht vorgeschrieben, kann aber getragen werden. Die einzelnen Sitzplätze sind gekennzeichnet. Dabei wird berücksichtigt, dass Familien und Paare zusammensitzen können.“

Inhaltlich werden die Gottesdienste an der Osterbotschaft anknüpfen. Wer eine Fürbitte beisteuern möchte, ist eingeladen, sie im Briefkasten am Pfarrbüro (Klosterstraße 15) einzuwerfen. Für eine gottesdienstliche Feier im häuslichen Rahmen wird der Gottesdienstablauf über den E-Mail-Pfarrnachrichtenverteiler (Anmeldung im Pfarrbüro,  98 91 7-0, oder Mail: stlaurentius-warendorf@bistum-muenster.de) verschickt und zudem auf der Homepage bereitgestellt.

Der Krisenstab der Gemeinde, bestehend aus Vertretern des Pfarreirates und des Kirchenvorstandes sowie dem Pastoralteam, wird die an dem Wochenende gewonnenen Erfahrungen auswerten und, falls nötig, neue Entscheidungen treffen. In den nächsten Wochen werden Überlegungen zum Beispiel zu den Festtagen wie Christi Himmelfahrt angestellt.

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