Bürgermeisterkandidat Huerkamp zur Gestaltung der Emsinsel
„Basisdemokratische Bürgerbeteiligung“

Warendorf -

„Die bürgergerechte Gestaltung der „Brinkhausbrache“ – immerhin in der Größe von mindestens sechs gängigen Fußballfeldern – bietet die Chance auch ein „Leuchtturmprojekt“ von basisdemokratischer Bürgerbeteiligung zu sein.“ Klare Position bezieht Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp in der Diskussion um die Gestaltung der Brinkhausbrache (Emsinsel).

Dienstag, 19.05.2020, 15:56 Uhr aktualisiert: 19.05.2020, 16:40 Uhr
Klare Position bezieht Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp in der Diskussion um die Gestaltung der Brinkhausbrache (Emsinsel).
Klare Position bezieht Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp in der Diskussion um die Gestaltung der Brinkhausbrache (Emsinsel).

Klare Position bezieht Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp in der Diskussion um die Gestaltung der Brinkhausbrache (Emsinsel): „Die Neugestaltung des circa 42 000 Quadratmeter großen Geländes ist eine historische Chance für die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in Warendorf. Es ist elementar wichtig, der Bürgerschaft eine wesentliche Beteiligung für die anstehenden Umsetzungsentscheidungen zu ermöglichen.“

Die Corona-Krise habe zu starken Einschränkungen des Forums, für eben diese Bürgerbeteiligung geführt, so Huerkamp in einer Pressemitteilung. Die Beratungen in den politischen Gremien sollten laut Huerkamp auf die Zeit nach der Sommerpause und am besten in die neue Ratsperiode verschoben werden. „Dies ist der Verantwortung der Stadt und der Politik gegenüber den Mitwirkungsmöglichkeiten der Menschen in Warendorf und deren Gesundheit geschuldet. Die bürgergerechte Gestaltung der „Brinkhausbrache“ – immerhin in der Größe von mindestens sechs gängigen Fußballfeldern – bietet die Chance auch ein „Leuchtturmprojekt“ von basisdemokratischer Bürgerbeteiligung zu sein.“

Das bisherige Verfahren, Bürger an den Realisierungsentscheidungen für einen zukünftigen zentralen, generationenübergreifenden Begegnungs-, Aktivitäten- und Erholungsbereich angemessen zu beteiligen, sei aus Huerkamps Sicht bisher nicht gelungen.

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