Nach dem Lockdown: Erleichterung in der Innenstadt
Ein Hauch von Normalität

Warendorf -

Die Geschäfte in Warendorf dürfen wieder öffnen, wenn auch unter spürbaren Auflagen. Wie die in der Praxis ankommen, wollten der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier sowie die Warendorfer CDU-Ratsmitglieder Andrea Blacha, Johannes Austermann und Frederik Büscher erfahren und begaben sich auf Gesprächstour bei örtlichen Gewerbetreibenden.

Freitag, 22.05.2020, 11:18 Uhr aktualisiert: 24.05.2020, 10:32 Uhr
Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, wenn auch unter spürbaren Auflagen. Wie die in der Praxis ankommen, wollten der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier sowie die Warendorfer CDU-Ratsmitglieder Andrea Blacha, Johannes Austermann und Frederik Büscher erfahren.
Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, wenn auch unter spürbaren Auflagen. Wie die in der Praxis ankommen, wollten der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier sowie die Warendorfer CDU-Ratsmitglieder Andrea Blacha, Johannes Austermann und Frederik Büscher erfahren.

Nach der coronabedingten Zwangsschließung kehrt auch in die Warendorfer Innenstadt ein Hauch von Normalität ein. Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, wenn auch unter spürbaren Auflagen. Wie die in der Praxis ankommen, wollten der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier sowie die Warendorfer CDU-Ratsmitglieder Andrea Blacha , Johannes Austermann und Frederik Büscher erfahren und begaben sich auf Gesprächstour bei örtlichen Gewerbetreibenden.

„Es ist wichtig, das Ohr nah bei den Leuten zu haben, die direkt von der Krise betroffen sind“, ist die Meinung der vier Christdemokraten. „Erkennbar bei unseren Gesprächen war, dass die Warendorfer zusammenhalten und sich gerade in der Krise gegenseitig stärken.“

Daniel Hagemeier interessierte sich besonders für den Ablauf und die Zufriedenheit mit den Programmen des Landes. Die „Soforthilfe“ bekam durchweg gute Noten: „Einfach beantragt und schnell überwiesen. Das hat echt geholfen“, urteilten die meisten befragten Gewerbetreibenden. Grundsätzlich sei die Stimmung aber gespalten. Auf der einen Seite überwiege die Erleichterung, dass es zu Lockerungen gekommen ist und die Geschäfte wieder öffnen durften. Auf der anderen Seite stehe die Sorge um die Zukunft oder, dass die Öffnungen zu früh gekommen sein könnten. Das Niveau vor der Krise sei längst nicht erreicht, so der Tenor, und werde auch in naher Zukunft nicht erreicht werden. „Uns sollte allen klar sein, dass wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben“, bewertet Daniel Hagemeier, der im Landtag Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, die Situation. „Angst wäre das falsche Mittel. Mit dem nötigen Respekt und dem richtigen Verhalten können wir unsere Innenstädte sichern und Arbeitsplätze erhalten.“

 

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