125 Jahre Soldatenkameradschaft Milte
Militarismus war gestern

Milte -

Das 125-jährige Bestehen hätte die Soldatenkameradschaft Milte gerne mit einem großen Fest am 18. Juli gefeiert. Doch Corona durchkreuzte auch diese Pläne. Das Fest wird verschoben. Gleichwohl haben Wenzel Havelt und Emil Schoppmann mit den WN einen Blick in die Chronik geworfen. Von Joke Brocker
Dienstag, 07.07.2020, 21:03 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 07.07.2020, 21:03 Uhr
Die Soldatenkameradschaft Milte mit (v.l.): Bernd Holwitt, Dominik Hertleif, Mike Atig, Bernhard Burbank, Robert Wibbels, Wenzel Havelt, Paul Kleikamp, Bernhard Cord, Bernhard Hülsmann, Josef Lücker, Markus Pletzing, Werner Kreienbaum sowie den Fahnenträgern Richard Terörde, Hubert Tieskötter und Paul Bonhoff
Die Soldatenkameradschaft Milte mit (v.l.): Bernd Holwitt, Dominik Hertleif, Mike Atig, Bernhard Burbank, Robert Wibbels, Wenzel Havelt, Paul Kleikamp, Bernhard Cord, Bernhard Hülsmann, Josef Lücker, Markus Pletzing, Werner Kreienbaum sowie den Fahnenträgern Richard Terörde, Hubert Tieskötter und Paul Bonhoff Foto: Emil Schoppmann
Die Soldatenkameradschaft Milte, vor 125 Jahren als Kriegerverein gegründet, ist eigentlich sturmerprobt. Zwei Kriege hat sie überdauert, und nie im Leben hätten ihre Mitglieder damit gerechnet, einmal von einem Virus in die Knie gezwungen zu werden. Schon gar nicht im Jubiläumsjahr.
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