Hoetmarer Unternehmer sehen neues Wohngebiet kritisch
Ohne Lärmschutz geht nichts

Hoetmar -

Dass an der Raiffeisenstraße nicht das von ihnen an dieser Stelle favorisierte Gewerbegebiet, sondern ein Neubaugebiet entstehen soll, hat die Vorstandsmitglieder des Gewerbekreises Hoetmar irritiert. Sie werfen den örtlichen Politikern vor, sie mangelhaft über die Pläne informiert zu haben und sorgen sich um die Zukunft zweier Betriebe an der Raiffeisenstraße. Von Joke Brocker
Donnerstag, 10.09.2020, 18:36 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 10.09.2020, 18:36 Uhr
Die Hoetmarer Unternehmer Thomas Schlieper (vorne, l.) und Ralf Hölscher (vorne, r.) sehen für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen schwarz, sollten an der Raiffeisenstraße, vis-à-vis ihrer Betriebe, tatsächlich 40 neue Bauplätze entstehen. Die übrigen Vorstandsmitglieder des Hoetmarer Gewerbekreises – das Foto zeigt Silvia Brockmann, Jan Eicholt, Martin Huerkamp und Dirk Kurbjuweit (hinten, v. l.) – teilen diese Bedenken. Sie hatten sich auf der im Hintergrund zu sehenden Grünfläche ein neues Gewerbegebiet gewünscht.
Die Hoetmarer Unternehmer Thomas Schlieper (vorne, l.) und Ralf Hölscher (vorne, r.) sehen für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen schwarz, sollten an der Raiffeisenstraße, vis-à-vis ihrer Betriebe, tatsächlich 40 neue Bauplätze entstehen. Die übrigen Vorstandsmitglieder des Hoetmarer Gewerbekreises – das Foto zeigt Silvia Brockmann, Jan Eicholt, Martin Huerkamp und Dirk Kurbjuweit (hinten, v. l.) – teilen diese Bedenken. Sie hatten sich auf der im Hintergrund zu sehenden Grünfläche ein neues Gewerbegebiet gewünscht. Foto: Joke Brocker
Auch in einem Golddorf ist offenbar nicht alles Gold. In Hoetmar zum Beispiel hapert es offenbar an der Kommunikation. Unter diesem Eindruck stehen zumindest Teile des Gewerbekreis-Vorstandes. Neun Jahre lang hatte dieser sich um Gewerbeflächen im Ort bemüht.
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