Abgespecktes Wäldchen in Corona-Zeiten
Weihnachtsmarkt ohne Glühweinstand

Warendorf -

Auf Teile des Rahmenprogramms und den Glühweinstand der Ehrengarde muss in diesem Jahr verzichtet werden. Den ortsansässigen Wirten des Marktplatzes wird die Möglichkeit eingeräumt, einen Teil ihrer Außenplätze auch während des Weihnachtsmarktes bewirtschaften zu können. Vom einem normalen Weihnachtswäldchen in Warendorf haben sich die Macher in Corona-Zeiten längst verabschiedet, doch einen Weihnachtsmarkt soll es geben.

Mittwoch, 14.10.2020, 17:50 Uhr aktualisiert: 14.10.2020, 18:01 Uhr
Vom einem normalen Weihnachtswäldchen in Warendorf haben sich die Macher in Corona-Zeiten längst verabschiedet, doch einen Weihnachtsmarkt soll es geben. Allerdings ohne Glühweinstand.
Ohne den Glühweinstand der Ehrengarde (hier Stevie Liddell (l.) und Jannik Heitmann) wird der Weihnachtsmarkt in Warendorf in diesem Jahr über die Bühne gehen. Foto: Jonas Wiening

Vom einem normalen Weihnachtswäldchen in Warendorf haben sich die Macher verabschiedet, doch einen Weihnachtsmarkt soll es geben. Auch wenn es coronabedingt nicht möglich ist, das typische Weihnachtswäldchen durchzuführen, sei ein anders konzipierter, attraktiver Markt in Vorbereitung, bestätigt André Auer , zuständiger Teamleiter bei der Stadt. Der Markt soll am Freitag vor dem 1. Advent beginnen und bis zum 3. Advent andauern (27. November bis 13. Dezember).

Weihnachtsmarkt mit Abstand

Stand der Dinge ist zurzeit, den Weihnachtsmarkt mit auf Abstand gebauten Verkaufshütten für Kunsthandwerk, Geschenkartikel und weihnachtlichen Bedarf zu bestücken. Viele der traditionellen Aussteller haben ihre Teilnahme zugesagt. Auf Teile des Rahmenprogramms und den Glühweinstand der Ehrengarde muss in diesem Jahr allerdings verzichtet werden. Den ortsansässigen Wirten des Marktplatzes wird die Möglichkeit eingeräumt, einen Teil ihrer Außenplätze auch während des Weihnachtsmarktes bewirtschaften zu können. Geprüft werde außerdem, ob weihnachtsmarkttypische Gastronomieangebote auch andernorts in der Innenstadt machbar sind.

Auftakt fürs Warendorfer Weihnachtswäldchen 2019

1/38
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek
  • Foto: Rebecca Lek

Bei der Programmplanung fahre man noch „auf Sicht“, erläutert Marktleiterin Susanne Bollmann. Während Angebote wie das Stockbrotbacken aufgrund der Abstandsregeln nicht möglich sind, gehören die „Puppenklinik“ im Rathaus, der Rundgang mit dem Nachtwächter und die weihnachtlichen Führungen durch die Altstadt zum geplanten Programm. Denkbar seien auch an anderen Stellen der Innenstadt weihnachtliche Angebote und Aktivitäten durch Händler, Gastronomen und Schausteller. Am Nikolaus-Sonntag soll in der Altstadt ein weihnachtliches Programm angeboten werden. In dem Zusammenhang sei auch ein verkaufsoffener Sonntag vorstellbar.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7632350?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Nachrichten-Ticker