Straßen NRW zu BVW-Vorwürfen
„Anlieger sind nicht gefährdet“

Warendorf -

Die Bürgerinitiative Verkehrskonzept Warendorf (BVW) hatte sich bis zuletzt gegen ein Betreten der Grundstücke, die in der geplanten B 64n liegen, gewehrt – gleichzeitig aber Gesprächsbereitschaft signalisiert. Bernhard Kremann, Sprecher der Bürgerinitiative Verkehrskonzept Warendorf: „Wir müssen Straßen NRW den Zutritt auf unsere Grundstücke gewähren, auch, wenn dadurch Schäden angerichtet werden.“ Von Joachim Edler, Joachim Edler
Mittwoch, 03.02.2021, 22:41 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.02.2021, 22:41 Uhr
Die Probebohrungen für die B 64n-Planung im Auftrag des Landesbetriebs Straßen NRW stößt auf Widerstand mancher Eigentümer.
Die Probebohrungen für die B 64n-Planung im Auftrag des Landesbetriebs Straßen NRW stößt auf Widerstand mancher Eigentümer. Foto: Straßen NRW
„Wir müssen Straßen NRW den Zutritt auf unsere Grundstücke gewähren – auch, wenn dadurch Schäden angerichtet werden. Diese werden dann von Straßen NRW reguliert.“ Bernhard Kremann, Sprecher der Bürgerinitiative Verkehrskonzept Warendorf, schüttelt nur mit dem Kopf.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7798560?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/1/7798560?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Nachrichten-Ticker