In Freckenhorst rollt die Behälterwelle
Tonnenweise Gelbe Tonnen

Warendorf -

Nein: Sobald die Gelbe Tonne in Warendorf Sammelstandard ist, gibt‘s keine Säcke mehr. Tipp: Wertstoffe aus dem Sammelbeutel lose in die Tonne schütten. Das spart Platz. Von Jörg Pastoor
Donnerstag, 04.02.2021, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 04.02.2021, 20:00 Uhr
Stefan Flatau (l.) holt „seine“ Tonne zum Haus – frisch geliefert von der Firma c-trace. Die Behälter sind noch unmontiert, sonst passen keine 240 auf den Lastwagen. Die Montage von Achsen und Rädern dauert im Schnitt eine Minute pro Tonne.
Stefan Flatau (l.) holt „seine“ Tonne zum Haus – frisch geliefert von der Firma c-trace. Die Behälter sind noch unmontiert, sonst passen keine 240 auf den Lastwagen. Die Montage von Achsen und Rädern dauert im Schnitt eine Minute pro Tonne. Foto: Jörg Pastoor
Donnerstag ist Tonnentag in Freckenhorst. Irgendwann zwischen Frühstück und Mittag rollt Markus Gojweski mit seinem Team unter anderem vor Stefan Flataus Haus an – und Flataus Tonne aufs Grundstück. Wie zuvor in Milte und Einen-Müssingen: Der Nachfolger des Gelben Sacks wird Bestandteil des Stadtbildes. Vertragspartner für die Abfuhr der Tonnen ist wie berichtet Entsorger Prezero. Das Unternehmen beauftragt die Bielefelder c-trace S&L GmbH mit der Verteilung der neuen Sammelbehälter; am Dienstag hat die Lieferung der rund 12 500 Tonnen nach Warendorf begonnen. Behälter erhalten vor Ort ihre Räder Unsere Zeitung trifft sich Donnerstag in der Straße Böckers Kamp mit Tonnenmann Markus Gojewski.
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