DAK-Dance-Challenge findet virtuell statt
Tanzen fördert die Koordination

Warendorf -

Tanzen ist gesund und trainiert die Koordination des Körpers. Die DAK ruft darum wieder zur Dance-Challenge auf. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Dieses kann zwischen dem 15. März und dem 30. April hochgeladen werden.

Dienstag, 30.03.2021, 06:07 Uhr aktualisiert: 30.03.2021, 13:52 Uhr
Die DAK-Dance-Challenge findet wieder statt.
Die DAK-Dance-Challenge findet wieder statt. Foto: DAK

In der Pandemie ist vieles nicht möglich – Tanzen aber eben doch. Die DAK-Dance-Challenge findet wieder virtuell statt und so können junge Tanztalente ganz einfach und sicher teilnehmen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Dieses kann zwischen dem 15. März und dem 30. April hochgeladen werden. Danach entscheidet ein Voting über die Regionalsieger und später auch ein weiteres über die Bundessieger. Schirmherrin des Wettbewerbs in Nordrhein-Westfalen ist Andrea Milz , Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt.

Im Jahr 2011 hatte die DAK-Gesundheit den Dance-Contest eingeführt. Tausende Gruppen und Zehntausende Teilnehmer nahmen im Laufe der ersten neun Jahre am Wettbewerb teil und begeisterten das Publikum mit Liveauftritten in ganz Deutschland.

Da im vergangenen Jahr die Bühnenevents durch die Pandemie unmöglich wurden, switchte die Krankenkasse den Wettbewerb um. „Sicherheit geht vor! Die Maxime hat uns darauf gebracht, die DAK-Dance-Challenge zu starten. Das Motto ,Beweg dein Leben‘ und damit die Gesundheit kommen ja auch hier nicht zu kurz“, sagt Jürgen Homann von der DAK-Gesundheit in Warendorf. Gerade in Zeiten des Lockdowns könne das Tanzen auch zu Hause oder an der frischen Luft eine Alternative zu fehlenden Sportangeboten sein. „Egal, ob die Teilnehmer Anfänger sind oder schon wie die Profis tanzen, mitmachen lohnt sich“, ergänzt Homann.

Partner des Dance-Contest ist auch Ingo Froböse, Sportprofessor und einer der bekanntesten Präventionsexperten in Deutschland. „Bei Musik steht doch kaum einer still. Tanzen macht fit, trainiert die Koordination und damit auch das Gehirn“, erklärt Froböse. „Tanzen ist somit eine echte Sportart, die auch noch Spaß macht. Die Funktion der Muskelzellen verbessert sich, die Koordinationsfähigkeit wird gefordert und die Durchblutung verbessert sich. Sehnen und Bänder werden gefordert und gestärkt, was auch die Gelenke versorgt und ernährt und so vor vorzeitigem Verschleiß schützt.“  

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