Münsterländische Kompositionen in Greven uraufgeführt
Tortenklang und Pumpernickel

Greven -

Wie klingt das Münsterland? Einmal wie süße Torte, dann wieder wie kerniger Pumpernickel. Zwei Uraufführungen mit derartigen Kompositionen und Klängen brachte das Sinfonieorchester Münster in Greven zu Gehör. Und die Zuschauer waren sogar klangtechnisch beteiligt. Von Christoph Schulte im Walde
Sonntag, 13.10.2019, 12:48 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 13.10.2019, 12:48 Uhr
Bei der „Symphonie des Münsterlandes“ des Steinfurters Dr. Volker Leiss (kl. Bild, links), die das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Thorsten Schmid-Kapfenburg (r.) spielte, wurden auch Fahrradklingeln (unten) eingesetzt.
Bei der „Symphonie des Münsterlandes“ des Steinfurters Dr. Volker Leiss (kl. Bild, links), die das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Thorsten Schmid-Kapfenburg (r.) spielte, wurden auch Fahrradklingeln (unten) eingesetzt. Foto: Gunnar A. Pier
Wie klingt das Münsterland? Über diese Frage hat sich der Steinfurter Volker Leiss Gedanken gemacht. Dabei herausgekommen ist die „Sinfonie des Münsterlandes“ mit vier Sätzen. Leiss, im Hauptberuf Mediziner und nach Feierabend begeisterter Hobby-Komponist, breitet schöne klingende Bilder aus.
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