Uraufführung „Mein Vater und seine Schatten“ von Martin Heckmanns
Die Bilder der Vergangenheit

Münster -

Ein Sohn, der früher um die Anerkennung seines Vaters kämpfen musste, spielt dem dementen Maler nun Szenen seines Lebens zwischen der Bombardierung Dresdens und der Gegenwart im Westen Deutschlands vor. Münsters Theater hat das neue Stück des Dramatikers Martin Heckmanns in Auftrag gegeben und mit großem Erfolg uraufgeführt. Von Harald Suerland
Sonntag, 23.02.2020, 16:12 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 23.02.2020, 16:12 Uhr
Martin (Jonas Riemer, v. l.) lässt vor dem dementen Vater (Hubertus Hartmann) die Vergangenheit entstehen. Enkelin Nadja (Lea Ostrovskiy) und die Geschwister (Daniel Fries, Rose Lohmann) helfen.
Martin (Jonas Riemer, v. l.) lässt vor dem dementen Vater (Hubertus Hartmann) die Vergangenheit entstehen. Enkelin Nadja (Lea Ostrovskiy) und die Geschwister (Daniel Fries, Rose Lohmann) helfen. Foto: Oliver Berg
Der alte Mann greift zum Kopfhörer, immer wieder. Dreht die Musik auf, um nicht vom Silvestergeböller an die Bombardierung Dresdens erinnert zu werden.
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