Leere öffentliche Kassen sind nach Ende der Pandemie Vorboten für ein kulturelles Ausbluten
Kommt 2021 das „dicke Ende“?

Münster/Berlin -

Viele Branchen standen und stehen wegen Corona mit dem Rücken zur Wand. Kulturschaffende fürchten, dass 2021 erst recht die gravierenden Folgen des monatelangen Stillstands spürbar werden und im Bereich der Kultur Verteilungskämpfe anstehen. Eine Bilanz und ein Ausblick. Von Johannes Loy
Mittwoch, 30.12.2020, 15:54 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 30.12.2020, 15:54 Uhr
Das Theater Münster, hier ein Blick auf das Große Haus mit der vorgelagerten Ruine des Romberger Hofes, stand 2020 die meiste Zeit leer. Viele
Das Theater Münster, hier ein Blick auf das Große Haus mit der vorgelagerten Ruine des Romberger Hofes, stand 2020 die meiste Zeit leer. Viele Foto: Oliver Berg/dpa
Freischaffende Künstler sind 2020 mächtig in Bedrängnis geraten. Institutionen wie Museen und Theater retteten sich mit Not- und Digitalprogrammen über die Zeit der lähmenden „Lockdowns“. Die Hoffnung, dass 2021 vieles besser wird, bekommt durch den Impfstart zwar Nahrung.
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