Kindeswohlgefährdung
Im Zweifel zum Jugendamt

Gronau -

43.375 Mal mussten landesweit die Jugendämter aktiv werden, um zu überprüfen, ob Familien mit ihren Kindern adäquat umgehen oder nicht. Während dabei im gesamten Kreis Borken die Zahl von Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung zurückgegangen ist, sprechen die Gronauer Zahlen eine andere Sprache. Von Christiane Nitsche
Mittwoch, 24.07.2019, 19:15 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.07.2019, 19:15 Uhr
Bekommen Verwandte, Bekannte oder Nachbarn mit, dass es einem Kind in einer Familie nicht gutgeht, haben sie die Möglichkeit, sich mit ihren Sorgen an das Jugendamt zu wenden.
Bekommen Verwandte, Bekannte oder Nachbarn mit, dass es einem Kind in einer Familie nicht gutgeht, haben sie die Möglichkeit, sich mit ihren Sorgen an das Jugendamt zu wenden. Foto: Colourbox
Auf den ersten Blick verheißen die Zahlen, die der Landesbetrieb IT NRW zum Thema „Gefährdungseinschätzungen für Kinder und Jugendliche im Jahr 2018“ jüngst veröffentlicht hat
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6802819?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F3814583%2F
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12. November 1954: Der Kaiser von Äthopien, Haile Selassie (Mitte, dunkle Haare) wird am Warendorfer Bahnhof von Bürgermeister Josef Heinermann, Stadtdirektor Dr. Karl Schnettler, Landrat Dr. Josef Höchst, dem Regierungspräsident Franz Hackethal, dem Landesminister Dr. Johannes Peters und Bundesernährungsminister Heinrich Lübke empfangen.
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