Berufungsverfahren vorm Landgericht
Prozess gegen Gestütsspitze beendet

Warendorf / Münster -

Überraschung im Prozess gegen die ehemalige Spitze des NRW-Landgestüts: Das Verfahren ist gegen Zahlung von Geldauflagen beendet. Die Schuldfrage bleibt ungeklärt.

Mittwoch, 22.01.2020, 10:07 Uhr aktualisiert: 22.01.2020, 10:29 Uhr
Berufungsverfahren vorm Landgericht: Prozess gegen Gestütsspitze beendet
Das Verfahren gegen die frühere Spitze des NRW-Landgestüts in Warendorf ist seit Mittwochmorgen überraschend eingestellt. Die Beteiligten stimmten dem gegen Zahlung von Geldauflagen zu. Foto: Joke Brocker

Das Verfahren gegen das frühere Führungstrio des NRW-Landgestüts ist überraschend eingestellt. Die Schuldfrage blieb zwar ungeklärt – die Rechtsanwälte der ehemaligen Leiterin, ihres Stellvertreters und des Ersten Hauptberittmeisters waren am Mittwochmorgen im Berufungsverfahren vorm Landgericht einverstanden mit der Einstellung gegen Zahlung einer Geldauflage. Für die Ex-Leiterin sind das 2500 Euro, ihr Stellvertreter muss 200, der damalige Hauptberittmeister 1500 Euro zahlen.

Alle drei haben nun sechs Monate Zeit, die Auflagen zu erfüllen (die WN berichten weiter).

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