NRW
Schweinegrippe: Entschädigungszahlen wegen Folgeerkrankungen?

Düsseldorf / Münster - Wegen möglicher Folgeerkrankungen nach einer Schweinegrippe-Impfung fordern die ersten Betroffenen Entschädigungszahlungen vom Land NRW. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums liegen in NRW vier Anträge vor. Sie werden von den Landschaftsverbänden Westfalen-Lippe und Rheinland bearbeitet. Dem münsterischen Verband liegt nach Angaben eines Sprechers der...

Mittwoch, 03.03.2010, 14:54 Uhr

Düsseldorf / Münster - Wegen möglicher Folgeerkrankungen nach einer Schweinegrippe-Impfung fordern die ersten Betroffenen Entschädigungszahlungen vom Land NRW . Nach Angaben des Gesundheitsministeriums liegen in NRW vier Anträge vor.

Sie werden von den Landschaftsverbänden Westfalen-Lippe und Rheinland bearbeitet. Dem münsterischen Verband liegt nach Angaben eines Sprechers der Antrag einer 51 Jahre alten Frau aus dem Kreis Warendorf vor, die nach der Impfung im Krankenhaus behandelt werden musste. „Zudem ist uns ein weiterer Antrag angekündigt worden“, sagte der Sprecher.

Der Versorgungsämter der Verbände entscheiden über mögliche Entschädigungsansprüche. Beim Landschaftsverband Rheinland liegen Anträge eines 30 Jahre alten Mannes aus Düsseldorf, eines 71-Jährigen aus Fürstenau (Kreis Höxter) und eines 60 Jahre alten Mannes aus Kleve vor.

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