NRW
Land weist Vorwurf der Versorgungslücke nach Schlaganfall zurück

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Versorgung von Schlaganfallpatienten ist in Nordrhein-Westfalen einer Studie zufolge schlechter als in nahezu allen anderen Bundesländern. Das NRW-Gesundheitsministerium wies dies am Montag zurück. In Nordrhein-Westfalen würden solche Behandlungen lediglich statistisch anders erfasst und abgerechnet. Das WDR-Magazin «Westpol» hatte am Sonntagabend über das Gutachten des Berliner IGES Instituts berichtet. Danach sei NRW bei der neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation Schlusslicht, obwohl diese oft darüber entscheide, ob ein Mensch wieder weitgehend gesund oder zum Pflegefall werde.

Montag, 29.10.2012, 13:10 Uhr

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