Unfälle
Gedenken an im Dienst getötete Straßenwärter

Gescher (dpa/lnw) - Mit einer Kranzniederlegung gedenkt Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) am Mittwoch (10.30 Uhr) der im Dienst getöteten oder verletzten Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßen.NRW. Traditionell besucht Groschek dazu an Buß- und Bettag die Autobahnkapelle in Tungerloh-Capellen an der A 31 im Kreis Coesfeld. Laut Straßen.NRW gab es den letzten Todesfall eines Straßenwärters im Jahr 2011. Seit 1993 kamen 18 Beschäftigte im Dienst ums Leben, 485 Mal gab es Verletzte. Für den Landesbetrieb arbeiten landesweit rund 2000 Straßenwärter, die in ständiger Gefahr Hindernisse von Autobahnen oder Landstraße holen, Schutzplanken reparieren oder Baustellen einrichten.

Dienstag, 19.11.2013, 18:11 Uhr

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