Metallindustrie
Tarifpartner fordern: Keine Toleranz für Intoleranz

Siegen (dpa/lnw) - Die Tarifpartner der Metallindustrie in NRW haben vor dem Hintergrund der Terroranschläge in Frankreich mehr Toleranz gefordert und sich gegen Angriffe auf die Grundwerte der Demokratie gewandt. «IG Metall und Metall NRW bekennen sich zu einer offenen Gesellschaft, in der es keinen Platz für Extremismus und Intoleranz geben darf», erklärten IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler und Metallarbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff am Donnerstag am Rande der Tarifverhandlungen in Siegen. Gerade in den Betrieben in NRW gebe es seit Jahrzehnten ein gelebtes Miteinander. «Die kulturelle Vielfalt in jeder Form ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenswelten - und ein Gewinn für unser Zusammenleben und Zusammenarbeiten», hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Donnerstag, 15.01.2015, 15:01 Uhr

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