Schüler und der Auschwitz-Prozess
Zeitzeugen für nächste Generation

Detmold -

Ein 94-jähriger Greis sitzt zusammengesunken auf der Anklagebank. Zeugen mit gebeugtem Rücken und weißem Haar berichten von Ereignissen, die mehr als 70 Jahre zurückliegen. Sind Holocaust-Prozesse wie der am Detmolder Landgericht gegen den Auschwitz-Wachmann Reinhold Hanning die Angelegenheit einer aussterbenden Generation? Ganz im Gegenteil, meinen auch die Schüler der Israel-AG am Detmolder Grabbe-Gymnasium. Sie treffen sich mit einem der Opfer-Anwälte zum kritischen Austausch.

Dienstag, 08.03.2016, 07:03 Uhr

Schüler und der Auschwitz-Prozess : Zeitzeugen für nächste Generation
Bewegend war der Auftritt des Zeugen und Auschwitz-Überlebenden Leon Schwarzbaum in der Verhandlung in Detmold. Foto: dpa

„Als ich Freunden erzählt habe, dass ich einen Holocaust-Überlebenden vertreten werde, kam die Frage auf, ob solche Prozesse überhaupt noch geführt werden sollen“, erzählt der Berliner Anwalt Ernst von Münchhausen, der in Detmold einen als Nebenkläger anwesenden Zeitzeugen vertritt. Beim Blick in die Runde der Israel-AG des Detmolder Grabbe-Gymnasiums, in der sich Schüler mit der deutsch-israelischen Geschichte auseinandersetzen und auf einen Schüleraustausch vorbereiten, wird dem Juristen schnell klar, dass diese Frage für die 15- bis 16-Jährigen längst beantwortet ist.

Anders als bei manch anderen Vorträgen zu diesem Thema müssen hier Zweifel an der Notwendigkeit der Prozesse auch mehr als 70 Jahre nach den Ereignissen nicht erst ausgeräumt werden. Alle Jugendlichen hatten im Herbst für zehn Tage einen israelischen Austauschschüler zu Gast.„Bei denen ist das Thema noch viel greifbarer als für uns hier, weil die überall auf der Straße Holocaust-Überlebenden begegnen“, berichtet Schülerin Leonie. „Und fast jeder hat uns von seinen Verwandten erzählt, die im Konzentrationslager umgebracht wurden: Oma, Opa, Tante oder Onkel.“

Prozess gegen Auschwitz-Wachmann in Detmold

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  • Ein 94 Jahre alter früherer Auschwitz-Wachmann steht wegen Beihilfe zum Mord in Detmold vor Gericht.

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  • Der Andrang von Journalisten und Zuhörern zum Prozessauftakt vor dem Gebäude der Industrie- und Handelskammer, wo die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Detmold den Fall verhandelt, war groß.

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  • Zwölf Verhandlungstage sind für den Prozess angesetzt - auch deshalb so viele, weil ein Gutachter die Verhandlungsfähigkeit des 94-jährigen Angeklagten auf zwei Stunden täglich beschränkt hat. Damit soll seinem Alter Rechnung getragen werden. Das Foto zeigt Sicherheitskontrollen am Eingang.

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  • Auch frühere KZ-Insassen verfolgten den Prozessauftakt.

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  • Der Angeklagte Reinhold H. (r.) wird in den Gerichtssaal im Gebäude der Industrie- und Handelskammer geführt. Ihm wird vorgeworfen als Wachmann in Auschwitz zwischen 1943 und 1944 geholfen zu haben, mindestens 170.000 Menschen zu töten. In diesem Zeitraum kamen etwa 92 Transporte mit jüdischen Deportationsopfern aus Ungarn an. Wer nicht arbeitsfähig war, wurde in die Gaskammern getrieben. Als Teil des SS-Totenkopfsturmbanns war es der zuständigen Dortmunder Staatsanwaltschaft zufolge Aufgabe des Angeklagten, das Lager und die ankommenden Transporte zu bewachen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er die Tötungsmethoden des KZs kannte. Ihm sei bewusst gewesen, das dieses System mit so vielen Toten nur funktionieren konnte, wenn die Opfer durch Gehilfen wie ihn bewacht wurden. Der Angeklagte habe eingeräumt, in Auschwitz eingesetzt worden zu sein, er bestreite aber eine Beteiligung an den Tötungen.

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  • Der Auschwitz-Überlebende Leon Schwarzbaum (r.) - hier mit dem Anwalt der Nebenklage - berichtete als Zeuge unter anderem, wie geflüchtete Häftlinge von Hunden aufgespürt worden und ihre Leichen zur Abschreckung zur Schau gestellt worden seien.

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  • Gerade angekommene Gefangene hätten auf dem Weg zu den Gaskammern um Wasser gebettelt, ohne zu wissen, was passiere. „Eine halbe Stunde später waren sie tot“, schilderte der Auschwitz-Überlebende Leon Schwarzbaum im Zeugenstand.

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  • Die 92-jährige Erna de Vries entkam ihrer Schilderung als Zeugin und Auschwitz-Überlebende zufolge als 19-Jährige nur knapp der Gaskammer. Sie sei kurzfristig von einem SS-Mann im Todesblock 25 für einen Transport ins Lager Ravensbrück ausgewählt worden. „Wenn er zehn Minuten später gekommen wäre, wäre ich ins Gas gekommen.“

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  • „Sprechen Sie an diesem Ort über das, was sie und ihre Kameraden getan oder erlebt haben“, rief Leon Schwarzbaum mit bebender aber kraftvoller Stimme aus dem Zeugenstand dem Angeklagten zu.

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  • In den der ersten zwei Prozesstage hatte der Angeklagte geschwiegen. Der 94-Jährige verfolgte die Zeugenaussagen mit offensichtlichem Interesse.

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  • Mehr als 70 Jahre nach dem Krieg arbeiten die Ermittler gegen die Zeit - wer gegen Kriegsende erwachsen war, ist mindestens 90 Jahre alt. Die allermeisten sind längst gestorben. Einige hochbetagte mutmaßliche Mordgehilfen könnten jedoch noch vor Gericht gestellt werden. Neben dem Detmolder Fall sind zur Zeit drei weitere ehemalige SS-Leute aus Auschwitz vor Gerichten in Kiel, Neubrandenburg und Hanau angeklagt.

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  • Interview mit Leon Schwarzbaum: Der 94-Jährige Auschwitz-Überlebende hatte beim Prozessauftakt in einem bewegenden Vortrag die unmenschlichen Bedingungen in Auschwitz geschildert.

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  • Die mehrfach verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel (r.) wollte den Prozess in Detmold und wurde vor dem IHK-Gebäude von Demonstranten bedrängt.

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  • Die 87-jährige Holocaust-Leugnerin und in rechtsextremen Kreisen populäre Ursula Haverbeck hatte im Jahr 2015 am Rande des Lüneburger Prozesses gegen den früheren SS-Mann Oskar Gröning vor Journalisten gesagt, das KZ Auschwitz sei kein Vernichtungs-, sondern ein Arbeitslager gewesen. In einem Fernsehinterview verneinte sie zudem, dass es dort Massenvernichtung gab.

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Seit mehr als einem Jahr ist Leonie nun schon in der Israel-AG. Doch seit sie Gleichaltrigen aus dem Land begegnet ist, sind die gelernten Fakten Teil ihres eigenen Erlebens.Die gesamte Austauschgruppe hat sich eine Basis für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Holocaust angeeignet. Ein Schüler fragt von Münchhausen, welche Bedeutung die Zeugenaussagen im Detmolder Auschwitz-Prozess haben. Denn ihm sei aufgefallen, dass zwischen deren eigenem Erleben und womöglich erst später hinzugewonnenem Wissen über die Gräueltaten in den Lagern nicht immer unterschieden werde.

„Juristisch betrachtet sind die Geschichten der Zeugen nicht so relevant“, erklärt von Münchhausen. „Die Fakten sind alle ermittelt. Und Mord verjährt nicht.“Den als Zeugen geladenen Überlebenden solle aber Gelegenheit gegeben werden, ihr Schicksal vor einer großen Zuhörerschaft zu erzählen. „Das sind wir den Opfern schuldig“, sagt von Münchhausen. Das sehen auch die Schüler so. „Es ist wichtig, dass diese Geschichten immer wieder erzählt werden. Denn bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben, und wir gehören zu den letzten, die die Geschichten aus erster Quelle hören können“, sagt Leonie.

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Schüler blicken im Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasium in Detmold in das Buch "Das Auschwitz Album". Foto: dpa

Sie habe sich - wie andere Mitschüler auch - vom Schulunterricht befreien lassen, um einen der letzten Auschwitz-Prozesse persönlich mitzuerleben. So wird sie Zeitzeugin für nachfolgende Generationen. Die Detmolder Schüler reisen Mitte März zum Gegenbesuch nach Israel. Sie können sich vorstellen, dass ihre israelischen Gastschüler Neuigkeiten vom Auschwitz-Prozess erfahren wollen.

„Das wird ein großes Thema sein. Die Israelis wissen, dass für unsere Schülerinnen und Schüler der Sinn solcher Prozesse außer Frage steht. Und auf dieser Basis können wir uns gleich ganz anders inhaltlich mit ihnen darüber austauschen“, sagt Anja Vothknecht, die das Austauschprogramm an der Schule mitbegründet hat. Seit 2007 erlebe die Lehrerin, wie die Schüler der Israel-AG eine neue Ebene der Auseinandersetzung und auch gemeinsame Formen des Gedenkens an Mahnmalen in Deutschland und Israel entwickelt hätten.

Erna de Vries

Als Zeugin sagte im Auschwitz-Prozess in Detmold auch die 92 Jahre alte Holocaust-Überlebende Erna de Vries , nach der kürzlich in Münster eine Schule benannt wurde, aus.

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Solche Entwicklungen sind für Hanna Huhtasaari von der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin der richtige Weg für eine Erinnerungskultur der Zukunft. Vor allem gehe es darum, dass Jugendliche ihre ganz eigene Form des Erinnerns fänden: „Jugendliche lassen sich die Art ihres Gedenkens nicht verordnen. Sie müssen eigene Fragen stellen und neue Wege finden dürfen.“

Verfahren gegen Ex-KZ-Personal

Die Suche nach NS-Verbrechern wird mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer schwieriger. Dennoch haben die Ermittler der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen noch einige Fälle ausfindig gemacht und an Staatsanwaltschaften in ganz Deutschland weitergeleitet. In Detmold wird am 11. Februar ein Prozess gegen einen 94-jährigen ehemaligen SS-Wachmann eröffnet.

In Neubrandenburg steht Ende des Monats der Prozessauftakt gegen einen 95 Jahre alten früheren Angehörigen des SS-Sanitätsdienstes in Auschwitz-Birkenau an. In Hanau soll Mitte April das Hauptverfahren gegen einen 93-Jährigen Ex-Wachmann des KZs beginnen - vor der Jugendkammer, weil er anfangs erst 19 Jahre alt war. In Kiel ist eine 92-jährige Frau angeklagt: Als Funkerin der Lager-Kommandatur soll sie bei der systematischen Ermordung verschleppter Juden geholfen haben.Die aktuellen Verfahren resultieren aus einer Liste der Zentralstelle mit Namen von 30 Beschuldigten.

Die meisten von Ihnen sind aber schon gestorben oder können gesundheitsbedingt nicht mehr vor Gericht gestellt werden. Von der Auschwitz-Liste könnte es in Hessen noch zu einem weiteren Verfahren kommen. Die Unterlagen liegen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt.Die Zentralstelle hat außerdem eine Liste mit 28 Beschuldigten im Zusammenhang mit dem KZ Majdanek/Lublin zusammengestellt. Daraus haben sich bislang drei Verfahren ergeben, die nun zur weiteren Prüfung bei den Staatsanwaltschaften in Stuttgart, Frankfurt und Dortmund liegen. Aktuell forschen der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Rommel und sein Team bei der Zentralstelle nach mutmaßlichen Mordgehilfen, die in den Konzentrationslagern in Bergen-Belsen und Neuengamme tätig gewesen sein sollen.

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HINTERGRUND - Fragen & Antworten

Gehilfen der Vernichtungsmaschine: Auschwitz-Wachmann vor Gericht

Der Schrecken des Holocausts verjährt nicht: Auch mehr als sieben Jahrzehnte nach Auschwitz können mutmaßliche Mördergehilfen in den Konzentrationslagern noch vor Gericht landen. So beginnt am Donnerstag ein Prozess gegen 94-Jährigen ehemaligen SS-Wachmann. Ein Überblick:

Weshalb sitzt der Mann auf der Anklagebank?

Ihm wird vorgeworfen als Wachmann in Auschwitz zwischen 1943 und 1944 geholfen zu haben, mindestens 170 000 Menschen zu töten. In diesem Zeitraum kamen etwa 92 Transporte mit jüdischen Deportationsopfern aus Ungarn an. Wer nicht arbeitsfähig war, wurde in die Gaskammern getrieben. Als Teil des SS-Totenkopfsturmbanns war es der zuständigen Dortmunder Staatsanwaltschaft zufolge Aufgabe des Angeklagten, das Lager und die ankommenden Transporte zu bewachen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er die Tötungsmethoden des KZs kannte. Ihm sei bewusst gewesen, das dieses System mit so vielen Toten nur funktionieren konnte, wenn die Opfer durch Gehilfen wie ihn bewacht wurden. Der Angeklagte habe eingeräumt, in Auschwitz eingesetzt worden zu sein, er bestreite aber eine Beteiligung an den Tötungen.

Warum wird immer noch ermittelt?

Mord verjährt nicht - auch wer beim Morden geholfen oder dazu angestiftet hat, muss sich bis zum Tode dafür verantworten. Das gelte in besonderer Weise für die Mordtaten des NS-Regimes, sagt Jens Rommel, der Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg. „Deswegen haben alle Strafverfolgungsbehörden den Auftrag weiter zu ermitteln - trotz der geringer werdenden Aussichten, lebendige Tatverdächtige benennen zu können“, sagt er. Das betonten zuletzt auch die Justizminister der Länder im Sommer 2015.

Welche Bedeutung hat das Verfahren für die Überlebenden des Holocaust und ihre Nachfahren?

Überlebendenverbände sprechen von später Gerechtigkeit gegenüber den Ermordeten und ihren Familienmitgliedern. Sie betonen wie wichtig Aufarbeitung und Erinnerung sind. „Es sind Prozesse wie diese, die unserem Land auch ein Stück Würde zurückgeben“, sagt Christoph Heubner, der Vize-Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees. „Zu einer wehrhaften Demokratie gehört eben auch eine Gerichtsbarkeit, die sich ehrlich machen muss“, sagt Heubner. Dass viele Nebenkläger den Prozess verfolgen werden, mache deutlich, wie wichtig es für sie sei, gehört zu werden.

Warum werden die mutmaßlichen Gehilfen des Massenmordes erst jetzt zur Anklage gebracht?

In ersten Jahrzehnten nach dem Krieg habe man sich stärker auf die Täter und nicht auf die Gehilfen konzentriert, erklärt Ermittler Rommel. „Belangt wurden insbesondere solche Personen, die selbst geschossen haben, die das Gas in die Gaskammern gefüllt oder denen nachgewiesen werden konnte, dass sie Tötungsbefehle erteilt hatten.“ Zwar hatte es in den 1960er Jahren bereits Urteile gegen Mordgehilfen der Vernichtungslager gegeben. Die Ansätze dieser Rechtspraxis wurden aber im Keim erstickt: 1969 entschied der Bundesgerichtshof, nicht jeder, der in das Vernichtungsprogramm des Konzentrationslagers eingegliedert war, sei für alles, was dort geschehen sei, verantwortlich.

Wann hat sich das geändert?

Als im neuen Jahrtausend die Anzeigen gegen mutmaßliche Mörder und Befehlshaber immer seltener wurden, setzte in der NS-Zentralstelle ein Umdenken ein. Der geglückte Versuch, John Demjanjuk als Vernichtungslager-Wachmann zur Verantwortung zu ziehen, brachte schließlich die Wende: Das Landgericht München verurteilte ihn 2011 wegen Beihilfe zum Mord an 28 000 Juden im Lager Sobibor zu fünf Jahren Haft. „Das Gericht machte damit deutlich: Ohne die einzelnen Räder in der Maschine hätte das Vernichtungssystem nicht funktioniert. Dieser Grundgedanke veranlasste auch die Zentralstelle zu neuen Ermittlungen“, sagt Rommel.

Folgen jetzt weitere Prozesse?

Mehr als 70 Jahre nach dem Krieg arbeiten die Ermittler gegen die Zeit - wer gegen Kriegsende erwachsen war, ist mindestens 90 Jahre alt. Die allermeisten sind längst gestorben. Einige hochbetagte mutmaßliche Mordgehilfen könnten jedoch noch vor Gericht gestellt werden. Einer von ihnen war der als „Buchhalter von Auschwitz“ bezeichnete Oskar Gröning, 2015 zu vier Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord in 300 000 Fällen verurteilt. Neben dem Detmolder Fall sind zur Zeit drei weitere ehemalige SS-Leute aus Auschwitz vor Gerichten in Kiel, Neubrandenburg und Hanau angeklagt.

Was bedeutet das Verfahren für das Landgericht in Detmold?

„Ein Verfahren ähnlichen Ausmaßes oder ähnlichen Inhalts hat es in der Geschichte des Landgerichts noch nicht gegeben“, sagt die Sprecherin des Detmolder Landgerichts. Weil das Gericht von internationalem Interesse bei Opferverbänden, Medien und Zuhörern ausgeht, hat es die Verhandlung in ein anderes Gebäude verlegt. Statt im Gerichtssaal wird der Prozess in den Räumen der Industrie- und Handelskammer stattfinden. Zwölf Verhandlungstage sind angesetzt - auch deshalb so viele, weil ein Gutachter die Verhandlungsfähigkeit des 94-Jährigen auf zwei Stunden täglich beschränkt hat. Damit soll seinem Alter Rechnung getragen werden.

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