Hochschulen
Studieren in NRW: mehr Wohnheimplätze, stabile Mensapreise

Düsseldorf (dpa/lnw) - Trotz sinkender Studienanfängerzahlen baut Nordrhein-Westfalen das Platzangebot in Studentenwohnheimen weiter aus. Derzeit gebe es in NRW rund 52 000 Wohnheimplätze berichtete NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) am Donnerstag in Düsseldorf. Um ein Angebot für zehn Prozent aller Studierenden an den staatlichen Hochschulen vorzuhalten, fehlten aber etwa 5000 Plätze. Laut aktueller Bilanz der Studierendenwerke stieg die Monatsmiete im Studentenwohnheim 2015 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt leicht um 5 auf 244 Euro. Die Preise für ein Mensa-Essen blieben mit 1,50 bis 6,50 Euro stabil. Jeder sechste Student in NRW wurde mit Bafög unterstützt - im Durchschnitt mit 434 Euro im Monat. Mit Antragsstaus wie in früheren Jahren rechnen die Studierendenwerke aktuell nicht.

Donnerstag, 11.08.2016, 13:08 Uhr

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) treibt den Wohnheimbau voran.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) treibt den Wohnheimbau voran. Foto: Maja Hitij
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