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Kunstmuseum Ahlen würdigt Expressionisten Helmuth Macke

Ahlen (dpa/lnw) - Gut 80 Jahre nach dem Tod des Künstlers Helmuth Macke widmet das Kunstmuseum Ahlen dem rheinischen Expressionisten eine große Retrospektive. Die Schau mit 120 Arbeiten des Cousins von August Macke werfe ein neues Licht auf seine Bedeutung im Kreis der künstlerischen Avantgarde, kündigte das Haus im Münsterland am Donnerstag an. Der Krefelder Helmuth Macke habe immer ein wenig im Schatten seines berühmten Cousins gestanden. Dennoch habe er maßgeblich an der Erneuerung der Kunst vor dem Ersten Weltkrieg mitgewirkt und enge Kontakte mit führenden Künstlern der Zeit, darunter Franz Marc und Erich Heckel, gepflegt.

Donnerstag, 16.02.2017, 12:02 Uhr

Blick auf die Fassade vom Kunstmuseum in Ahlen.
Blick auf die Fassade vom Kunstmuseum in Ahlen. Foto: Friso Gentsch

Die Ausstellung « Helmuth Macke im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden» ist vom 19. Februar bis zum 1. Mai zu sehen. Anschließend macht sie Station in Penzberg bei München , in Erfurt sowie ab Frühjahr 2018 im August-Macke Haus in Bonn. Zuvor war sie bereits in Konstanz zu sehen.

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