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Ausstellung zum Rückzug der Römer aus Germanien in Haltern

Haltern (dpa/lnw) - Der Rückzug der Römer aus den Gebieten rechts des Rheins vor rund 2000 Jahren ist Thema einer Archäologie-Ausstellung im westfälischen Haltern. Anlass ist der Triumphzug des römischen Feldherrn Germanicus vor 2000 Jahren in Rom. Dieser wurde ihm trotz eines «dreijährigen, eigentlich nutzlosen und sieglosen Krieges» in Germanien gewährt, wie das Römermuseum Haltern am Montag mitteilte. Entsprechend trägt die Schau den Titel «Triumph ohne Sieg». Zu sehen sind mehr als 250 Objekte unter anderem aus Italien, Kroatien, Ungarn und dem Vatikan. Die Schau öffnet am Freitag und endet am 5. November.

Montag, 29.05.2017, 13:05 Uhr

Ein Besucher fotografiert die Büste des Germanicus.
Ein Besucher fotografiert die Büste des Germanicus. Foto: Federico Gambarini
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