Museen
«Museum der verlorenen Heimat»: Von NRW-Stiftung gefördert

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die NRW-Stiftung hat 105 Natur- und Kulturprojekte im vergangenen Jahr gefördert. Unterstützt wurde etwa das Röntgen-Museum in Remscheid oder die Sanierung der Turmruine von Schloss Werl. Wie die Stiftung am Donnerstag in Düsseldorf berichtete, wurden insgesamt 8,3 Millionen Euro ausgegeben. Gefördert wurde auch das «Virtuelle Museum der verlorenen Heimat» in Erkelenz. Die Internet-Plattform zeigt Bilder, Geschichten und Videos aus Dörfern, die dem Braunkohletagebau weichen müssen.

Donnerstag, 03.01.2019, 13:54 Uhr aktualisiert: 03.01.2019, 14:02 Uhr

Seit der Gründung vor 33 Jahren hat die NRW-Stiftung rund 272 Millionen Euro für Förderprojekte ausgegeben. Das Geld stammt überwiegend vom Land Nordrhein-Westfalen aus Erträgen von Westlotto.

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