Hilfsorganisationen
Feuerwehren in 16 NRW-Städten starten «Twittergewitter»

«Twittergewitter» in NRW: 16 Berufsfeuerwehren wollen an diesem Montag das Einsatzgeschehen zwölf Stunden lang über den Kurznachrichtendienst Twitter wiedergeben.

Montag, 11.02.2019, 02:38 Uhr aktualisiert: 11.02.2019, 02:52 Uhr
Die Rufnummer der Feuerwehr - «112» - auf einem Löschfahrzeug.
Die Rufnummer der Feuerwehr - «112» - auf einem Löschfahrzeug. Foto: Armin Weigel

Düsseldorf (dpa/lnw) - Am ersten bundesweiten «Twittergewitter» von Berufsfeuerwehren wollen Brandbekämpfer aus 16 NRW-Städten heute über ihre Arbeit informieren. Zwölf Stunden lang sollen unter «#112live» Berichte von Notfall-Einsätzen über den Kurznachrichtendienst abgesetzt werden. An der bundesweiten Aktion nehmen 41 Berufsfeuerwehren teil. Getwittert wird von 8.00 bis 20.00 Uhr.

In NRW wollen sich Aachen, Bochum, Bonn, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Leverkusen, Mülheim, Oberhausen, Ratingen, Solingen und Wuppertal beteiligen. Unter den Hashtags #112live und der Städte-Adresse (etwa #Düsseldorf112) sind die Feuerwehren präsent.

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