Ausstellungen
Dortmund zufrieden mit Pink-Floyd-Schau

Dortmund (dpa/lnw) - Zum Abschluss der Pink-Floyd-Schau haben das Dortmunder U und die Stadt eine positive Bilanz gezogen - trotz eines Millionenverlustes. Man habe im Vorfeld mit Investitionen in Höhe von 5,5 bis 6 Millionen Euro geplant und dabei ein «überschaubares Risiko» von einer Million Euro einkalkuliert, sagte Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD) am Donnerstag. Das Minus werde wohl etwas über der Eine-Million-Marke liegen, genaue Zahlen gebe es aber noch nicht. Auch nicht zu den Besucherzahlen, klar sei allerdings: Mehrere Zehntausend kamen und es war die bestbesuchte Ausstellung für Dortmund seit 1990. Das Ziel von 130 000 bis 150 000 Besuchern sei aber verfehlt worden.

Donnerstag, 14.02.2019, 13:12 Uhr aktualisiert: 14.02.2019, 13:22 Uhr
Zum Abschluss der Pink-Floyd-Schau haben das Dortmunder U und die Stadt eine positive Bilanz gezogen.
Zum Abschluss der Pink-Floyd-Schau haben das Dortmunder U und die Stadt eine positive Bilanz gezogen. Foto: Bernd Thissen

Die «The Pink Floyd Exhibition - Their Mortal Remains» war innerhalb Deutschlands nur in der Ruhrgebietsstadt zu sehen - von September bis zum 10. Februar. Die Resonanz der Besucher sei sehr positiv gewesen, jeder fünfte sei aus anderen Bundesländern angereist, teilweise auch aus Belgien oder den Niederlanden, betonte Edwin Jacobs , Direktor des Dortmunder U. Im Herbst sei der Zuspruch erst ernüchternd gewesen, dann stark gestiegen. Man plane im Dortmunder U nun künftig alle zwei bis drei Jahre eine Schau in dieser großen Dimension.

Gezeigt wurde das Schaffen der legendären britischen Band um Roger Waters, David Gilmour und Nick Mason seit der Gründung 1965. Die Ausstellung war zuvor in London und Rom gezeigt worden. Als nächste Station sei New York im Gespräch, sagte Jacobs.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6390482?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F22265%2F
Tränen fließen schon vor der Trauung
Groß war die Freude bei (v.l.) Dorothee Ostermann, dass sie an der Trauung von Catarina Merz und Sohn Nils Hölting teilnehmen konnte. Ermöglicht haben das der Wünschewagen des ASB und die Helfer (v.r.) Franziska Burlage, Marlies Kogge und Christian Zimpel.
Nachrichten-Ticker