Agrar
Trockener Sommer 2018 lässt Gemüseernte in NRW schrumpfen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Der trockene und heiße Sommer 2018 hat bei den Gemüsebauern in Nordrhein-Westfalen große Ernteausfälle verursacht. Die geerntete Menge an Freilandgemüse fiel mit rund 666 000 Tonnen um fast 18 Prozent geringer aus als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte. Die Möhrenernte sank um 17,2 Prozent auf 175 000 Tonnen, beim Kohl ging sie sogar um ein knappes Viertel auf fast 154 000 Tonnen zurück. Eine gute Bilanz gab es allerdings beim Spargel. Die Bauern konnten rund 21 000 Tonnen des Edelgemüses stechen, 8,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Mittwoch, 06.03.2019, 12:48 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 13:03 Uhr
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