Wetter
Woche endet in NRW mit Böen und Dauerregen

Essen/Münster -

Regenschauer, stürmische Böen und kaum Sonne: In Nordrhein-Westfalen bleibt es zum Ende der Arbeitswoche nasskalt. 

Donnerstag, 14.03.2019, 10:03 Uhr aktualisiert: 14.03.2019, 12:43 Uhr
Autos fahren langsam durch eine tiefe Pfütze die sich durch Starkregen auf einer Straße gebildet hat.
Autos fahren langsam durch eine tiefe Pfütze die sich durch Starkregen auf einer Straße gebildet hat. Foto: Caroline Seidel

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist es am Donnerstag flächendeckend regnerisch mit Temperaturen von sieben bis zehn Grad im Rheinland. Eine Niederschlagsfront aus Westen bringe mancherorts auch Gewitter, den ganzen Tag bleibe es mit Windböen von bis zu 65 Kilometern pro Stunde stürmisch.

Kein Frühlingswetter am Wochenende

In der Nacht lasse der Wind zwar zunächst nach, am Freitag sei jedoch vor allem im Bergland weiter mit Dauerregen und auffrischendem Wind aus Süd-West zu rechnen.

Das Wochenende startet dem DWD zufolge zwar mild mit Temperaturen bis zu 14 Grad. Bei Schauern, starkem Wind und dichter Bewölkung in ganz NRW ist sonniges Frühlingswetter am Wochenende aber nicht zu erwarten.

Tornado fegt über die Eifel

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  • Bei dem Tornado in der Eifel-Gemeinde Roetgen sind mehr Menschen verletzt worden als zunächst angenommen.

    Foto: Ralf Roeger
  • Ein Tornado zieht über Roetgen. Ein Tornado hat in der Eifelgemeinde Roetgen Dächer abgedeckt, Häuser beschädigt und die Bewohner erschreckt.

    Foto: Tnn
  • Das Sturmzentrum traf die Hauptstraße der Ortschaft, mehrere Häuser können vorerst nicht mehr bewohnt werden.

    Foto: Ralf Roeger
  • Der Tornado in der Eifelgemeinde Roetgen hat nach Angaben des Kommunalverbandes 35 Häuser und zwei Lagerhallen beschädigt.

    Foto: Ralf Roeger
  • Nach einem Tornado am Mittwochnachmittag ist das Dach eines Haues stark beschädigt worden.

    Foto: Henning Kaiser
  • In der Eifel-Gemeinde Roetgen südlich von Aachen geht das Aufräumen und die Reparatur der beschädigten Häuser los.

    Foto: Henning Kaiser
  • Hausbesitzer Harald Müller steht nach einem Tornado vor seinem Haus.

    Foto: Henning Kaiser
  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigte, dass es sich bei dem starken Unwetter in der Gemeinde mit rund 8500 Einwohnern um einen Tornado gehandelt hat.

    Foto: Henning Kaiser
  • «Solche Windhosen sind zwar selten, können aber immer mal wieder aufkommen – selbst in Mitteldeutschland», sagte eine DWD-Sprecherin am Donnerstag.

    Foto: Henning Kaiser
  • Am Vormittag setzen 350 Einsatzkräfte die Aufräum- und Reparaturarbeiten fort.

    Foto: Henning Kaiser
  • «Das ganze Ausmaß der Schäden wird jetzt erst deutlich. Aber hier hat jeder Roetgener geholfen, das war wirklich toll», sagte der Feuerwehrsprecher weiter.

    Foto: Henning Kaiser
  • Hausbesitzer Thomas Bourceau steht nach einem Tornado vor seinem beschädigten Haus.

    Foto: Henning Kaiser
  • Viele Bewohner der beschädigten Häuser seien bei Bekannten untergekommen.

    Foto: Henning Kaiser
  • Zehn Häuser seien derzeit nicht bewohnbar, bei zweien davon seien die Dächer „komplett abgerissen“ worden.

    Foto: Henning Kaiser
  • Zur Schadenshöhe konnte der Kommunalverband zunächst keine Angaben machen.

    Foto: Henning Kaiser

Erst ab Mittwoch nächster Woche gibt es laut "Wetterkontor" Grund zur Hoffnung: Dann könnte ein Hoch wieder für besseres Wetter sorgen. "Bis dahin müssen wir durchhalten", heißt es seitens des Wetterdienstes.

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