Pharma
Boehringer schließt Investitionen für Inhalationsgerät ab

Ingelheim (dpa/lrs) - Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat seine Millionen-Investitionen in die Produktionskapazitäten für ein weltweit vertriebenes Inhalationsgerät abgeschlossen. Insgesamt seien in den vergangenen zwei Jahren 105 Millionen Euro in die Standorte Ingelheim und Dortmund geflossen, sagte die neue Deutschland-Chefin des Unternehmens, Sabine Nikolaus, der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. 78 Millionen Euro steckte Boehringer demnach in eine neue Montagelinie für das Gerät in Dortmund, 27 Millionen unter anderen in Maschinen sowie eine weitere Verpackungslinie in Ingelheim.

Donnerstag, 11.04.2019, 05:33 Uhr aktualisiert: 11.04.2019, 05:42 Uhr
Ein Mann geht an der hell erleuchteten Unternehmenszentrale des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim vorbei.
Ein Mann geht an der hell erleuchteten Unternehmenszentrale des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim vorbei. Foto: Andreas Arnold

Von dem Inhalator «Respimat» für Menschen mit Atemwegserkrankungen ist zuletzt Anfang April ein neues wiederverwendbares Exemplar auf den Markt gekommen - zunächst in Deutschland. Im Verlauf dieses Jahres soll das dann auch in anderen europäischen Ländern der Fall sein. Der Großteil des Geräts wird in Dortmund produziert. In Ingelheim wird er mit der hier hergestellten Kartusche für das Präparat befüllt.

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