Auszeichnungen
Die besten Krimis zum Ende der Criminale ausgezeichnet

Wer hat den besten Thrill, wer erzählt das raffinierteste Verbrechen? Zum Abschluss der Krimi-Autoren wurden die Besten in vier Kategorien ausgezeichnet.

Sonntag, 14.04.2019, 10:14 Uhr aktualisiert: 14.04.2019, 10:22 Uhr
Ein Mann hält ein Buch mit dem Schriftzug «Krimi» und einen E-Reader.
Ein Mann hält ein Buch mit dem Schriftzug «Krimi» und einen E-Reader. Foto: Jens Kalaene

Aachen (dpa/lnw) - Mit der Verleihung der Friedrich-Glauser-Preise für die besten Krimis ist am Samstagabend das Treffen deutschsprachiger Krimi-Autoren in Aachen zu Ende gegangen. In der Kategorie Kriminalroman erhielt Max Bronski für sein Buch «Oskar» die nach dem Schweizer Schriftsteller benannte Auszeichnung, wie die Autorenvereinigung «Syndikat» als Veranstalter mitteilte. Die Preisverleihung gilt als Höhepunkt des jährlichen Treffens mit Lesungen, Vorträgen und Fachvorträgen.

Weitere Preise gingen an Cid Jonas Guthenrath für sein Romandebüt «Skorpione» und an Almuth Heuner für den besten Kurzkrimi «Schwarzes Erbe» - veröffentlicht in dem Buch «Zechen, Zoff und Zuckerwerk». Die Preise sind nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser (1896-1938) benannt, der für die «Wachtmeister Studer»-Romane bekannt ist. Und für den besten Kinder- und Jugendkrimi «White Maze» erhielt June Perry den mit 2500 Euro dotierten «Hans-Jörg-Martin-Preis».

Das Festival «Criminale» wird seit 1986 jährlich an wechselnden Orten veranstaltet. Es ist Autorenkongress und Austauschplattform. Organisiert wird das Festival von der Autorengruppe Syndikat, in der etwa 750 Krimi-Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv sind.

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