Fußball
Sammer dementiert BVB-Interesse an Mandzukic

Dortmund (dpa/lnw) - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund sorgt auch nach seinen vielbeachteten Transfers von Julian Brandt (Leverkusen), Nico Schulz (Hoffenheim) und Thorgan Hazard (Mönchengladbach) weiter für Spekulationen. Laut Medienberichten denkt der Bundesliga-Zweite über einen Kauf von Mario Mandzukic nach. Demnach soll der ehemalige BVB-Profi und -Trainer Matthias Sammer der Clubführung eine Verpflichtung des 33 Jahre alten Stürmers von Juventus Turin, der 2013 mit dem FC Bayern das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League gewann, empfohlen haben.

Freitag, 24.05.2019, 12:11 Uhr aktualisiert: 24.05.2019, 12:22 Uhr
Matthias Sammer, Berater von Borussia Dortmund, beantwortet auf der Spobis Fragen eines Moderators.
Matthias Sammer, Berater von Borussia Dortmund, beantwortet auf der Spobis Fragen eines Moderators. Foto: Roland Weihrauch

Der mittlerweile beim Revierclub als externer Berater tätige Sammer dementierte umgehend. «An dieser Geschichte ist nichts dran. Mandzukic war schon letztes Jahr eine Never-Ending-Story und wurde falsch interpretiert», sagte er in seiner Funktion als TV-Experte bei Eurosport . Bereits im vergangenen Sommer war der kroatische WM-Zweite als möglicher BVB-Neuzugang gehandelt worden.

Den Spekulationen um Mandzukic folgten Gerüchte um einen weiteren Stoßstürmer aus der italienischen Serie A. Wie dortige Medien berichten, haben BVB-Vertreter den Kolumbianer Duvan Zapata beobachtet. Als 22-maliger Torschütze hatte der Leihspieler, der eigentlich bei Sampdoria Genua unter Vertrag steht, in dieser Saison maßgeblichen Anteil an der Erfolgsstory des Überraschungsdritten Atalanta Bergamo. Ähnlich wie Mandzukic gilt der 28 Jahre alte Zapata als robuster und kopfballstarker Mittelstürmer.

Allerdings bevorzugt Trainer Lucien Favre eher mitspielende Stürmer. Hohe Flanken in den Strafraum genießen beim Schweizer Fußball-Lehrer keinen hohen Stellenwert.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6635905?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F22265%2F
463 neue Plätze in Kitas und Tagespflege - weiterer Ausbau nötig
Bei der Betreuung der unter dreijährigen Kinder muss die Stadt die Betreuungsquote weiter nach oben schrauben.
Nachrichten-Ticker