International
Internationaler Gipfel für kinderfreundliche Städte endet

Vier Tage lang haben die Teilnehmer erzählt, zugehört, gedacht und diskutiert: Wie sollen Städte aussehen, in denen Kinder möglichst gut leben können? Eine gemeinsame Erklärung soll Antworten geben.

Freitag, 18.10.2019, 01:02 Uhr aktualisiert: 18.10.2019, 01:12 Uhr
Kinder toben auf Strohballen in der Stadt.
Kinder toben auf Strohballen in der Stadt. Foto: Jörg Carstensen

Köln (dpa/lnw) - Zum Abschluss des ersten internationalen Gipfels für kinderfreundliche Städte wollen die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen heute in Köln eine Erklärung überreichen. Bürgermeister aus aller Welt sowie die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) wollen diese zum feierlichen Abschluss des Gipfels im Kongresszentrum Gürzenich in Empfang nehmen.

In Köln haben sich in dieser Woche knapp 100 Bürgermeister aus aller Welt mit mehreren Hundert Kindern und Jugendlichen aus mehr als 60 Ländern getroffen. Auf dem vom Kinderhilfswerk Unicef veranstalteten Gipfel sollte erarbeitet werden, wie kinderfreundliche Städte in Zukunft aussehen und Kinderrechte gestärkt werden können.

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