Verkehr
Geduldsprobe für viele Autofahrer in NRW am Donnerstagmorgen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Berufsverkehr müssen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen am Donnerstagmorgen stellenweise mehr Zeit einplanen. Der WDR-Staumelder berichtete am frühen Morgen von Staus mit einer Gesamtlänge von 103 Kilometern im ganzen Bundesland. Besonders viel Geduld mussten Autofahrer auf der A 46 in Richtung Wuppertal zwischen dem Dreieck Neuss-Süd und Düsseldorf-Holthausen aufbringen: Bei zehn Kilometern Stau nach einem Unfall gab es hier Verzögerungen von bis zu 45 Minuten. In Fahrtrichtung Düsseldorf verzögerte sich die Fahrt auf der A 46 gleich auf zwei Streckenabschnitten um jeweils etwa 20 Minuten. Zwischen Wuppertal-Elberfeld und Haan-Ost staute es auf sechs Kilometern, zwischen Jüchen und Neuss-Holzheim stockte der Verkehr auf etwa zehn Kilometern.

Donnerstag, 14.11.2019, 07:37 Uhr aktualisiert: 14.11.2019, 07:52 Uhr
Autos stehen im Stau.
Autos stehen im Stau. Foto: Marijan Murat

Auch auf der A 40 mussten Pendler mehrfach Verspätungen von etwa 20 Minuten einplanen: Hier stockte der Verkehr in Richtung Duisburg zwischen dem Dreieck Bochum-West und Essen-Frillendorf auf acht Kilometern. In gleicher Fahrtrichtung verloren Autofahrer auch zwischen Moers-Zentrum und Duisburg-Homberg etwa 20 Minuten. Extrazeit mussten auch Berufspendler auf der A 57 einplanen: In Fahrtrichtung Köln zwischen Moers-Hülsdonk und Krefeld-Zentrum dauerte die Fahrt durch stockenden Verkehr auf sieben Kilometern etwa zwanzig Minuten länger.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7064498?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F22265%2F
Ampeltrittbretter: Günstige Innovation oder sinnlose Geldverschwendung?
Pro & Contra: Ampeltrittbretter: Günstige Innovation oder sinnlose Geldverschwendung?
Nachrichten-Ticker